Beiträge

Fischfachverband setzt sich für nachhaltigen Handel ein

Der Verband «Der Fischfachhandel» setzt sich für einen nachhaltigeren Handel mit Fisch ein. Anlässlich seiner Jahrestagung in Bremen gab der Verband deshalb am Montag eine Übersicht mit entsprechenden Kriterien an seine Mitglieder weiter. Dazu gehören unter anderem eine genauere Kennzeichnung von Fanggebieten und der Aufbau einer Online-Datenbank zur Situation der Seefischbestände. Mit Blick auf den «kritischen Zustand einiger Fischbestände» sei man sich seiner besonderen Verantwortung bewusst, teilte der Verband mit. mehr...

In der Fastenzeit bewusster konsumieren

Kampagne will zum Kauf regionaler und fair gehandelter Lebensmittel anregen

Bananen aus Brasilien, Ananas aus Costa Rica, Mangos aus Paraguay - mitten im Winter türmen sich in den Supermarktregalen Mecklenburg-Vorpommerns exotische Früchte aus aller Welt. Nicht einmal auf Erdbeeren muss in der kalten Jahreszeit verzichtet werden. Christiane Eller vom Evangelischen Frauenwerk will Verbraucher für den Erwerb dieser Sorten keineswegs kritisieren, deren Augenmerk aber auf den Kauf regionaler und fair gehandelter Lebensmittel lenken. Die Rostockerin gehört zu den Initiatorinnen einer Fastenaktion unter dem Motto «Sieben Wochen mit Produkten aus Fairem Handel und der Region.» mehr...

Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Weinbetrugs-Kartell

Im Fall eines groß anlegten Betrugs mit Schwarzmengen im Weinbau hat die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach Anklage gegen die beiden mutmaßlichen Haupttäter erhoben. Wie die Ermittlungsbehörde am Montag mitteilte, wird einem 53 Jahre alten Weinkommissionär sowie einem 57 Jahre alten Angestellten einer Spedition vorgeworfen, den jahrelangen Handel mit nicht angemeldeten Weinmengen rheinland-pfälzischer Winzer initiiert zu haben. Zwischen November 2001 und Oktober 2006 sollen sie an der Kellerbuchführung vorbei mehr als 1,13 Millionen Liter Wein an zwei Kellereien und acht Winzer an der Mosel verkauft haben. Die Abnehmer wiederum vermarkteten den aus Rheinhessen und der Pfalz stammenden Wein als Erzeugnisse der Mosel. mehr...

Weltgrößte Ernährungsmesse Anuga beginnt in Köln

Branche klagt über Preisverfall bei Lebensmitteln

Die Wirtschaftskrise hat der deutschen Lebensmittelbranche bislang wenig zu schaffen gemacht. «Gegessen wird immer», sagte Michael Gerling vom Branchenverband Deutscher Lebensmittelhandel am Dienstag in Köln. Im vergangenen Jahr wurden im deutschen Lebensmittelhandel 164,3 Milliarden Euro umgesetzt, in diesem Jahr werden es voraussichtlich drei Milliarden Euro weniger sein. Damit werden weiterhin rund 40 Prozent des gesamten Einzelhandelsumsatzes in den Lebensmittel-Abteilungen gemacht. Allerdings könnten derzeit nur Discounter deutliche Umsatzzuwächse verzeichnen. mehr...

Erste Entscheidung zu Weinabgaben

Im Streit um Finanzierung der Weinwerbung fällt womöglich Anfang Oktober ein erstes Urteil

Mainz/Koblenz (ddp-rps). Es ist nur die erste von einer ganzen Reihe von Klagen, aber sie könnte den Weg weisen für eine ganze Branche: Am 7. Oktober will das Koblenzer Verwaltungsgericht seine Entscheidung im Fall eines Mosel-Winzers verkünden. Der Mann hatte gegen die Zwangsabgaben der Deutschen Weinwirtschaft geklagt, die er jährlich abführen muss. 98 Euro muss er im Jahr an die Gebietsweinwerbung zahlen, weitere 76 Euro gehen an den Deutschen Weinfonds, aus dem wiederum das Deutsche Weininstitut (DWI), das Marketinginstrument der Deutschen Winzer, finanziert wird. Keine großen Beträge, doch hier geht es ums Prinzip: Warum sollte man Gelder für etwas zahlen, wovon man nicht profitiert? mehr...

Verbraucherschutz warnt vor versteckten Preiserhöhungen

Verbraucherschützer warnen vor versteckten Preiserhöhungen im Einzelhandel. Mit dem Wegfall fast aller verbindlichen Mengenvorgaben für Lebensmittel seit April 2009 nehme die Zahl der Mogelpackungen zu, um höhere Preise zu kaschieren, teilte die Verbraucherzentrale Hamburg am Mittwoch mit. mehr...

Fränkische Winzer wollen einen Aufschlag -

Weinbauverband fordert von Handelsketten höhere Preise

Ähnlich wie die Milchbauern wollen auch die fränkischen Winzer künftig mehr Geld von den Handelsketten. Die Forderung bringt der Präsident des fränkischen Weinbauverbandes, Artur Steinmann, am Donnerstag im ddp-Interview in Würzburg so auf den Punkt: «Damit die Erzeuger auf ihre Kosten kommen, müssen im Einstiegssegment die Preise steigen.» Diese Erhöhungen seien aber «marginal», er bezifferte sie auf maximal 20 Cent je Flasche. Dies sei kein hoher Betrag, aber in der Summe schon bemerkenswert und für die Winzer genauso wichtig wie höhere Preise für die Milchbauern. mehr...

Frankenwein soll im Lebensmitteleinzelhandel teurer werden

Die fränkischen Winzer wollen mit ihren Weinen mehr Geld im Lebensmitteleinzelhandel erzielen. «Damit die Erzeuger auf ihre Kosten kommen, müssen im Einstiegssegment die Preise steigen», sagte der Präsident des fränkischen Weinbauverbandes, Artur Steinmann, am Donnerstag der Nachrichtenagentur ddp in Würzburg. Diese Erhöhungen seien aber «marginal», er bezifferte sie auf rund 20 Cent je Flasche. mehr...

Federweißer wird bereits ab kommende Woche gelesen

Roter Primeur weniger gefragt - Jahrgang 2009 entwickelt sich gut

Mit dem Ende des Sommermonats August bricht auch wieder die Zeit für die ersten neuen Weine des Jahrgangs an. Den ersten deutschen Federweißer wird es bereits kommende Woche geben. In der Pfalz werden die ersten Winzer am Dienstag mit der Lese der Trauben für den Federweißer starten, sagte Ernst Büscher vom Deutschen Weininstitut in einem Interview der Nachrichtenagentur ddp in Mainz. mehr...

Deutsches Weininstitut: Deutscher Federweißer kommt nächste Woche

Den ersten deutschen Federweißer wird es bereits kommende Woche geben. In der Pfalz starteten die ersten Winzer am Dienstag mit der Lese der Trauben für den Federweißer, sagte Ernst Büscher vom Deutschen Weininstitut (DWI) in einem Interview der Nachrichtenagentur ddp in Mainz. Auch im Weinanbaugebiet Rheinhessen werde voraussichtlich um den 20. August herum mit der Ernte begonnen. mehr...

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