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Land gibt Garantien für Gebietsweinwerbungen 2009 und 2010

Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat den
Gebietsweinwerbungen Rückhalt bei den anstehenden Klagen gegen die
Zwangsabgaben der Winzer zugesichert. Das Land gebe «eine gewisse
Garantie, dass die Einnahmen erhalten bleiben», sagte Weinbauminister
Hendrik Hering (SPD) am Donnerstag im Landwirtschaftsausschuss des
Mainzer Landtags. Damit sei gesichert, dass die Weinwerbung in den
Jahren 2009 und 2010 weiter geführt werden könnte. mehr...
Erste Entscheidung zu Weinabgaben
Im Streit um Finanzierung der Weinwerbung fällt womöglich Anfang Oktober ein erstes Urteil

Mainz/Koblenz (ddp-rps). Es ist nur die erste von einer ganzen Reihe von Klagen, aber sie könnte den Weg weisen für eine ganze
Branche: Am 7. Oktober will das Koblenzer Verwaltungsgericht seine Entscheidung im Fall eines Mosel-Winzers verkünden. Der Mann hatte gegen die Zwangsabgaben der Deutschen Weinwirtschaft geklagt, die er jährlich abführen muss. 98 Euro muss er im Jahr an die Gebietsweinwerbung zahlen, weitere 76 Euro gehen an den Deutschen Weinfonds, aus dem wiederum das Deutsche Weininstitut (DWI), das Marketinginstrument der Deutschen Winzer, finanziert wird. Keine großen Beträge, doch hier geht es ums Prinzip: Warum sollte man Gelder für etwas zahlen, wovon man nicht profitiert?
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Deutsche Weinexporte legen im ersten Halbjahr 2009 weiter zu
Litauen und Polen bei Zuwachs an erster Stelle

Oppenheim (ddp.djn). Trotz der Weltwirtschaftskrise haben die
deutschen Winzer erneut mehr Weine ins Ausland exportiert. Wie das
Deutsche Weininstitut (DWI) am Donnerstag im rheinhessischen
Oppenheim mitteilte, stieg die Menge der exportierten Weine im ersten
Halbjahr 2009 um 4,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf
über eine Million Hektoliter. Allerdings sank der Wert der
ausgeführten Weine leicht um 1,9 Prozent auf jetzt rund 195 Millionen
Euro.
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Guter deutscher Weinjahrgang 2009 bei niedrigeren Erträgen erwartet

Das Deutsche Weininstitut (DWI) rechnet mit einem
sehr guten Weinjahrgang 2009. Der warme und eher trockene August habe
den bisher ohnehin gut gediehenen Trauben noch einmal einen
Reifeschub gegeben, sagte Ernst Büscher vom DWI in Mainz im Interview
mit ddp. Für frühe Sorten wie Müller-Thurgau oder Frühburgunder
könnte deshalb schon ab Ende der Woche die Weinlese beginnen. mehr...
Federweißer-Lese hat in der Pfalz begonnen

Mainz (ddp-rps). Am Freitag hat in der Pfalz die Traubenlese für den Federweißer begonnen. Die Ernte habe früh beginnen können, weil die Reben einen Reifevorsprung von acht bis zehn Tagen zum langjährigen Mittel hätten, sagte Ernst Büscher, Sprecher des Deutschen Weininstituts (DWI), auf ddp-Anfrage in Mainz. mehr...
Deutsches Weininstitut: Deutscher Federweißer kommt nächste Woche

Den ersten deutschen Federweißer wird es bereits
kommende Woche geben. In der Pfalz starteten die ersten Winzer am
Dienstag mit der Lese der Trauben für den Federweißer, sagte Ernst
Büscher vom Deutschen Weininstitut (DWI) in einem Interview der
Nachrichtenagentur ddp in Mainz. Auch im Weinanbaugebiet Rheinhessen
werde voraussichtlich um den 20. August herum mit der Ernte begonnen. mehr...