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Verbraucher sparen nicht beim Brot

Verkauf auch in Krisenzeiten stabil - Bäckereien wollen Preise vorerst nicht erhöhen

Die Verbraucher haben in der Wirtschaftskrise bei Brot und Backwaren nicht gespart. Der Umsatz sei stabil, berichtete der Verband der Großbäckereien am Donnerstag in Düsseldorf. Vor diesem Hintergrund gebe es bei den rund 35 000 Beschäftigten der Großbäckereien bislang weder Kurzarbeit noch betriebsbedingte Kündigungen. mehr...

Foodwatch attakiert Aigner

Der Geschäftsführer der Verbraucherorganisation Foodwatch, Thilo Bode, hat Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) scharf kritisiert. «In Berlin gibt sie sich offen für die Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln, in Brüssel arbeitet sie mit an deren Verbot. Das ist Betrug am Wähler», sagte Bode der «Passauer Neuen Presse» (Donnerstagausgabe). mehr...

Wein darf nicht als bekömmlich bezeichnet werden

Wein darf weder auf dem Etikett noch in der Werbung als «bekömmlich» bezeichnet werden. Dies entschied das rheinland-pfälzische Oberverwaltungsgericht in einem am Dienstag in Koblenz veröffentlichten Urteil. Das OVG bestätigte damit ein Urteil des Verwaltungsgerichts. mehr...

Landesregierung gegen Verzerrungen bei Umsatzsteuer

Die CDU/FDP-Landesregierung will auf Bundesebene eine gerechte Mehrwertsteuer für die Gastronomie durchsetzen. «Auf diesem Gebiet gibt es eine Reihe von Verzerrungen, über deren Sinn­haftigkeit möglichst bald gesprochen werden muss», teilte Wirtschaftsministerin Christa Thoben (CDU) am Mittwoch in Düsseldorf mit. Nötig seien Lösungen, die die Gastronomie und damit den Tourismus­standort NRW im härter werdenden internationalen Wettbewerb stärkten. mehr...

Bundesbürger plädieren für Lebensmittel-Ampel

Die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit der sogenannten Ampel stößt auf breite Zustimmung der Bundesbürger. Wie aus einer von der Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch in Auftrag gegebenen Studie hervorgeht, fordern mehr als zwei Drittel der Verbraucher von der Bundesregierung, sich für die Nährwert-Ampel einzusetzen. Zugleich appellierten 77 Prozent der Befragten an die Regierung, das von der EU geplante Kennzeichnungsverbot nicht zu akzeptieren. Vielmehr sollte sich der Bund für eine Öffnungsklausel einsetzen, die die Lebensmittel-Ampel in Deutschland ermöglichen würde. mehr...

Hauk diskutiert mit Weinbauverband über Steillagenweinbau

Agrarminister Hauk berät heute (15. Juli; 15.00 Uhr) mit dem Weinbauverband Württemberg über die Erhaltung des Steillagenweinbaus. Der Verband will dem Minister in Lauffen (Landkreis Heilbronn) ein Programm vorstellen, das er zum Erhalt der Kulturlandschaft an den Flusstälern beschlossen hat. Hintergrund ist die Befürchtung der Winzer, dass aufgrund einer EU-Reform, die in einigen Jahren den Weinanbau in der Fläche erlaubt, die mehr...

Neue deutsche Weinbezeichnungen ab 2012

Die Bezeichnungen auf deutschen Weinetiketten werden sich bis zum 1. Januar 2012 nicht ändern. Deutschland werde die von der EU vorgesehene Übergangsfrist voll ausschöpfen, sagte der Generalsekretär des Deutschen Weinbauverbandes, Rudolf Nickenig, in einem Interview der Nachrichtenagentur ddp. Der Bundesrat soll am 10. Juli seine Zustimmung zu der fünften mehr...

Rauf auf den Gipfel, runter mit den Steuern!

Gastronomiebranche demonstriert auf Zugspitze für Steuersenkung

Zugspitze (ddp). Mit einer Protestveranstaltung auf der Zugspitze hat der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (BHG) am Dienstag eine Absenkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie gefordert. BHG-Präsident Siegfried Gallus verlangte von der Bundesregierung einen Steuersatz von künftig 7 statt 19 Prozent. mehr...

Bundestag ändert Weingesetz - Aus für Tafelwein

Der Bundestag hat am Donnerstag den Weg für das Aus des Tafelweins bereitet. Mit der beschlossenen Änderung des deutschen Weingesetzes setzt das Parlament die Vorgaben der EU-Kommission zur Änderung im Weinrecht um. Der Deutsche Weinbauverband begrüßte die Verabschiedung, weil damit die Weichen für eine Neuregelung der Weinbezeichnungen gestellt werden. mehr...

EU macht Rückzieher beim Rosé: Keine Mischung aus Rot und Weiß

Die EU-Kommission zieht ihren Vorschlag zu Roséweinen als Mischung aus Weißweinen und Rotweinen zurück. Landwirtschaftskommissarin Mariann Fischer Boel kündigte am Montag in Brüssel an, es werde keine Änderung bei den Regeln für die Weinherstellung geben. In den vergangenen Wochen hätten sich verschiedene Weinherstellungsorganisationen in den Mitgliedsländern für eine Beibehaltung des Verbots der Mischung von Weißwein und Rotwein zu Rosé eingesetzt. «Es ist wichtig, dass wir auf unsere Hersteller hören», sagte Fischer Boel. Die Produzenten befürchteten einen Schaden für das Image des Roséweins. mehr...

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