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Zartes Rindfleisch lässt sich leicht zusammendrücken

Ein zähes Steak ist ein Ärgernis für Koch und Gäste. Damit man keine Schuhsohlen serviert, sollte man beim Einkaufen Wert auf gut ausgereiftes Rindfleisch legen. «Ein Rindersteak muss 21 Tage lang abgehangen werden. Erst dann ist die Säure in seinem Inneren abgebaut und das Fleisch ist schön zart», sagt Ernst-Ulrich Schassberger, Präsident der Restaurantvereinigung Euro-Toques Deutschland aus Kaisersbach in Baden-Württemberg. mehr...

Hauk diskutiert mit Weinbauverband über Steillagenweinbau

Agrarminister Hauk berät heute (15. Juli; 15.00 Uhr) mit dem Weinbauverband Württemberg über die Erhaltung des Steillagenweinbaus. Der Verband will dem Minister in Lauffen (Landkreis Heilbronn) ein Programm vorstellen, das er zum Erhalt der Kulturlandschaft an den Flusstälern beschlossen hat. Hintergrund ist die Befürchtung der Winzer, dass aufgrund einer EU-Reform, die in einigen Jahren den Weinanbau in der Fläche erlaubt, die mehr...

Riesling und Trollinger für Brasilien - Über ein Exportkontor wollen Winzer aus Württemberg und Baden in Südamerika Fuß fassen

Baden-Württembergische Weine sollen in Zukunft auch in Südamerika noch beliebter werden. Dazu starten Winzer und Weingärtner aus Baden und Württemberg in diesen Tagen ihr schon vor geraumer Zeit beschlossenes Weinexportgeschäft nach Brasilien. Neun Weine aus dem Südwesten Deutschlands, darunter die bekannten Sorten Trollinger und Riesling, sollen in das südamerikanische Land geschickt werden. mehr...

Krapfen, Mutzen oder Scherben: Fettgebäcke sind Narrentradition

Am Aschermittwoch ist alles vorbei - auch das gehaltvolle Essen. Um für die Fastenzeit gerüstet zu sein, langten die Menschen früher noch einmal richtig zu. Außerdem mussten leicht verderbliche Nahrungsmittel wie Milch, Eier und Schmalz möglichst aufgebraucht werden. «So ließen sich die Menschen nahrhafte Krapfen statt trockener Brote schmecken», erläutert Janette Schröder, Rezeptbuchautorin aus München. Und so hat Fettgebäck bis heute an den tollen Tagen landauf, landab Tradition - ob es nun Krapfen, Mutzen oder Scherben sind. mehr...

Freiburger Club kochender Männer

Freiburg (ddp-bwb). Hellgelbe Rosmarin-Polenta-Taler liegen auf Backblechen vor dem Ofen. Daneben brät Stephan Löffler Lammlachsportionen an. «Ich bin für das Hauptgericht zuständig», sagt das 43-jährige Mitglied des Freiburger «Clubs kochender Männer» und wendet ein Fleischstück im brutzelnden Fett. Unterdessen konzentriert sich Werner Schnellen auf zwei ausgeklügelte Vorspeisen. Den Nachtisch soll Rudolf Saier zaubern. Ein viergängiges Menü erwarte heute die dreizehn Mitglieder der «Chuchi Freiburg», wie sie ihre Gemeinschaft bezeichnen, und drei Gäste. mehr...

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