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Küchentipp: Zum Temperieren von Schokolade ein Thermometer benutzen

Bei der Verarbeitung von Kuvertüre kann man etliche Fehler machen, die Pralinen, Schokoguss und selbst hergestellte Schokoladentafeln nachher schlecht aussehen lassen: «Ohne das sogenannte Temperieren - oder wenn man es falsch macht - entstehen nicht die gewünschten Kristallformen in der Kakaobutter», weiß Kay-Henner Menge, Autor des Buches «Schokoladentafeln selbst gemacht». Das könne sich auf Aussehen, Geschmack und Konsistenz der Schokolade auswirken. mehr...

Rezept der Woche: Schokolade mit Tonkabohnen und Mohn

"In selbst gemachter Schokolade sind genau die Zutaten drin, die man selber oder der Beschenkte gerne mag", weiß Schoko-Experte Kai-Henner Menge. Außerdem ist die Schoki Marke Eigenbau frei von unerwünschten Zusatzstoffen. Als Equipment benötigt man eine Form für Schokoladentafeln - diese gibt es als Zugabe zu Menges Buch oder übers Internet - oder optional auch eine andere (Plätzchen-)Form, ein Schneidebrett, ein großes Messer, eine Metallschüssel, einen Kunststoff-Spatel und eine Vorrichtung für ein Wasserbad. Lesen Sie bei Restaurant Online wie's geht. mehr...

Vor lauter Schreck verdorben

Bereits im Kindesalter bekommt man beigebracht: Eier lassen sich leichter pellen, wenn sie nach dem Kochen kalt abgeschreckt werden. Diese Küchenweisheit sei schlichtweg falsch, sagt Ludger Fischer, Autor des Ratgebers «Kleines Lexikon der Küchenirrtümer». Denn das Schweizer Bundesamt für Gesundheit habe herausgefunden, dass die Schälbarkeit bei abgeschreckten und nicht abgeschreckten Eiern gleichwertig sei. «Zudem wurde festgestellt, dass beim Abschrecken Bakterien durch die Schale ins Innere des Eis gelangen und sich dort vermehren können», erläutert der Experte. Das Abschrecken fördere demnach nicht den Schäl-, sondern vielmehr den Verderbprozess. mehr...

Suppen und knusprige Brote

Nichts wärmt an trüben Tagen wohliger als ein Teller dampfender und duftender Suppe. Am besten gelingt die Suppenmeditation, wenn man sein Süppchen selbst zubereitet. Wie das geht, steht in dem Kochbuch «Suppen und knusprige Brote». mehr...

Thailändische Köstlichkeiten aus den Garküchen probieren

Die Thailänder genießen im Vorbeigehen

Dampfende Garküchen, Snackstände und Suppenküchen, Wägelchen mit frischen Ananas, Mangos und saftigen Litschis - die thailändische Lebenskunst beinhaltet vor allem eines: gutes Essen. «Thailand bietet eine unglaubliche Vielfalt an kulinarischen Genüssen, und diese werden in der Metropole Bangkok buchstäblich an jeder Straßenecke angeboten», sagt Thailandkennerin und Kochbuchautorin Margit Proebst. mehr...

Rezept der Woche: Gebratene Reisnudeln mit Schweinefilet

Die Küchengeschichtler streiten zuweil, wer denn nun die Nudel erfunden hat. Hat hat Marco Polo sie bei den Chinesen entdeckt und nach Italien importiert oder wurden sie unabhängig voneinander in Italien und in China erfunden - oder waren gar die alten Griechen die Erfinder? In Thailand interessiert eigentlich nur, ob sie lecker zubereitet wurden. Das dürfte Ihnen mit unserem Rezept der Woche hoffentlich gelingen. mehr...

Käse am besten unter einer Tonglocke aufbewahren

Käse, lactosefrei oder nicht, er schmeckt fast allen. Man bekommt ihn in den unterschiedlichsten Darreichungsformen und Geschmacksrichtungen. Auf diesem Bild eine kleine Auswahl. Käse schmeckt morgens zum Frühstück, nach dem Mittagessen, nachmittags einfach so oder abends als Magenschließer. Sie kombinieren ihn mit Rohkost oder direkt mit oder ohne Brot; Trauben in rot oder weiß harmonieren übrigens wunderbar mit dem großartigen Käsearoma. Damit Ihr Käsegenuss ungetrübt bleibt, hier einer unserer Tipps: mehr...

Rezept der Woche

Cranberry-Apfel-Chutney mit Ingwer

Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Ingwer ebenfalls fein würfeln. Zucker in einer Bratpfanne schmelzen und hellbraun karamellisieren. Ingwer dazugeben und sofort mit dem Essig, Zitronen- und Ingwersaft ablöschen. Die Äpfel und Cranberrys dazugeben und alles zum Kochen bringen. So lange kochen bis die Cranberrys aufplatzen und der Zucker sich aufgelöst hat. Den Senf unterrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und noch heiß in Schraubgläser füllen. mehr...

Ingwer - Edle Schärfe aus dem Land des Lächelns

Ingwer liegt momentan voll im Trend: Man findet ihn als Tee in angesagten Cafés, als fruchtig-scharfen Kick in Kuchen oder Gebäck, er gibt Pikantem den letzten Schliff und nicht zuletzt würzen Starköche wie Alfons Schuhbeck nahezu jedes Gericht mit «a bissl am Ingwer» ab. Dabei ist Ingwer keinesfalls ein neues Gewürz: «Ingwer wird in der asiatischen Küche und auch in der Heilkunst schon viele Tausend Jahre eingesetzt», weiß Küchenmeister und Kochbuchautor Ralf Hiener. Ingwer sei also sowohl eine wirksame Arznei als auch ein viel geliebtes Genussmittel. mehr...

Küchentipp: Frischen Ingwer am besten im Asiamarkt kaufen

Frischer Ingwer gehört mittlerweile ins feste Sortiment jedes größeren Supermarktes. «Wer bei der Frische keine Abstriche machen möchte, kauft den Ingwer aber am besten beim Asiaten», rät Küchenmeister und Kochbuchautor Ralf Hiener («Ingwer», Hädecke). Da Ingwer in der asiatischen Küche in fast jedem Gericht zu finden sei, sei der Absatz des Würzmittels in Asialäden naturgemäß sehr hoch. «Dadurch ist die Ware hier immer frisch und hat eine sehr gute Qualität», sagt Hiener. mehr...

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