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Rezept der Woche

Cranberry-Apfel-Chutney mit Ingwer

Äpfel schälen, entkernen und würfeln. Ingwer ebenfalls fein würfeln. Zucker in einer Bratpfanne schmelzen und hellbraun karamellisieren. Ingwer dazugeben und sofort mit dem Essig, Zitronen- und Ingwersaft ablöschen. Die Äpfel und Cranberrys dazugeben und alles zum Kochen bringen. So lange kochen bis die Cranberrys aufplatzen und der Zucker sich aufgelöst hat. Den Senf unterrühren, mit Salz und Pfeffer würzen und noch heiß in Schraubgläser füllen. mehr...

Ingwer - Edle Schärfe aus dem Land des Lächelns

Ingwer liegt momentan voll im Trend: Man findet ihn als Tee in angesagten Cafés, als fruchtig-scharfen Kick in Kuchen oder Gebäck, er gibt Pikantem den letzten Schliff und nicht zuletzt würzen Starköche wie Alfons Schuhbeck nahezu jedes Gericht mit «a bissl am Ingwer» ab. Dabei ist Ingwer keinesfalls ein neues Gewürz: «Ingwer wird in der asiatischen Küche und auch in der Heilkunst schon viele Tausend Jahre eingesetzt», weiß Küchenmeister und Kochbuchautor Ralf Hiener. Ingwer sei also sowohl eine wirksame Arznei als auch ein viel geliebtes Genussmittel. mehr...

Küchentipp: Frischen Ingwer am besten im Asiamarkt kaufen

Frischer Ingwer gehört mittlerweile ins feste Sortiment jedes größeren Supermarktes. «Wer bei der Frische keine Abstriche machen möchte, kauft den Ingwer aber am besten beim Asiaten», rät Küchenmeister und Kochbuchautor Ralf Hiener («Ingwer», Hädecke). Da Ingwer in der asiatischen Küche in fast jedem Gericht zu finden sei, sei der Absatz des Würzmittels in Asialäden naturgemäß sehr hoch. «Dadurch ist die Ware hier immer frisch und hat eine sehr gute Qualität», sagt Hiener. mehr...

Rezept der Woche: Cranberry-Apfel-Chutney mit Ingwer

In Indien werden viele Chutneys zu jeder Mahlzeit frisch zubereitet und geben den meist sehr scharfen Currys eine zusätzliche Geschmackskomponente; gekühlt halten sie sich dann etwa eine Woche. Bereiten Sie diese Woche mit Restaurant Online ein delikates Cranberry-Apfel-Chutney zu. mehr...

Küchentipp: Frische Kräuter machen den Gänsebraten bekömmlicher

Ein gehaltvoller Gänsebraten liegt oft schwer im Magen. Der völligen Erschöpfung kann man jedoch schon bei der Zubereitung ein wenig entgegenwirken: «Wenn man die Gans mit vielen frischen Kräutern füllt, ist sie bekömmlicher», sagt Rose Marie Donhauser, Autorin des Kochbuchs «Braten: der Klassiker neu entdeckt» (Seehamer). Die ätherischen Öle der Kräuter regten das Verdauungssystem an und trügen so zur besseren Verarbeitung des fetten Fleisches bei. mehr...

Rezept der Woche

Die perfekte Martinsgans zum Nachkochen

Die Zubereitung benötigt Zeit und Freude am Kochen, aber das Ergebnis lohnt sich. Bei Restaurant Online lesen Sie wie, wie die Martinsgans auch bei Ihnen zuhaus gelingt! mehr...

Gewürzsalz am besten dunkel lagern

Reines Salz ohne Zusätze ist weder licht- noch temperaturempfindlich - es kann gleichermaßen im Vorratsschrank oder im dunklen Keller gelagert werden. «Mit Kräutern, Früchten oder Blüten aromatisierte Salze können durch Lichteinwirkung allerdings ihre Farbe und ihr Aroma verändern», erklärt Bernd Arold, Chefkoch im Münchner Gourmetlokal «Gesellschaftsraum». Sie sollten daher zur Aufbewahrung in Dosen oder dunkle Gläser gefüllt werden. mehr...

Jakobsmuscheln mit Hibiskussalz

Die getrockneten Hibiskusblüten grob zerkleinern und anschließend mit dem Salz mischen. Dann die Mischung in einer elektrischen Kaffeemühle oder in einem Mixer fein vermahlen. Das Hibiskussalz in einem dicht schließenden Glas bevorraten. Die Trockenfrüchte mit Zucker und Weißwein erhitzen, bis die Früchte die Flüssigkeit vollständig aufgenommen haben. Das Sauerteigbrot mit Trockenfrüchten belegen. Die Blutwurstscheiben mehlieren (mit Mehl bestäuben), sehr kurz anbraten und je zwei Scheiben auf die Trockenfrüchte legen. Mit je einer Scheibe Brot belegen, von beiden Seiten in einer Pfanne kurz anbraten bzw. rösten. Die Jakobsmuscheln in Butter mit dem Thymian glasig braten. Auf die Brote legen, mit Hibiskussalz und Pfeffer würzen und mit Olivenöl beträufeln. mehr...

Feine Gewürzsalze selbst herstellen

Gourmetkoch Bernd Arold gibt Einblicke in die Kunst des Würzens

Ohne Gold kann man leben - ohne Salz nicht. Dieses alte Sprichwort macht deutlich, wie wichtig das eher unscheinbar wirkende Gewürz seit jeher für die Küche ist. «Fleisch, Geflügel, Fisch, Gemüse und selbst die meisten Süßspeisen und auch Gebäck wären ohne Salz ein geschmackliches Fiasko», betont Bernd Arold, Küchenchef im Münchner Gourmetlokal «Gesellschaftsraum». mehr...

Die Meerrettichwurzel darf nicht zu groß sein

Beim Einkauf von frischem Meerrettich sollte man einige Tipps beherzigen: «Man sollte darauf achten, dass die Wurzel nicht zu groß ist - sie sollte nicht länger als 25 Zentimeter sein, am besten ist eine Größe von ungefähr 15 Zentimetern», sagt Jens Dannenfeld, Küchenchef des Kölner Sternelokals «L'Escalier». Sonst bestehe die Gefahr, dass der Meerrettich holzig sei. mehr...

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