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Bio-Restaurants suchen regionale Zulieferer

Neue Internetplattform bio-mv.de führt Erzeuger, Gastronomen und Kunden zusammen

Mit seiner Bio-Küche trifft das Walfischhaus in Born auf dem Darß offenbar genau den Geschmack der Gäste. Erst vor fünf Jahren eröffnet, ist das komplett auf die Verarbeitung von Bioprodukten eingerichtete Restaurant mittlerweile so beliebt, dass Gäste Wartelisten in Kauf nehmen. «Die Leute schätzen Bio-Küche, frische, reine Zutaten aus der Region», sagt Inhaber und Küchenchef Heiko Fulfs. «Wir haben zwar immer mehr Gäste, aber die Zulieferer für die Produkte rennen uns nicht gerade die Tür ein», bedauert er. Nur gut die Hälfte seiner Lebensmittel bezieht der 37-jährige Gastronom von Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsbetrieben. «Das könnte viel mehr sein», sagt Fulfs. mehr...

Rezept der Woche: Limetten-Basilikum-Sirup

Zutaten für 700 Milliliter Sirup: 4-5 Limetten (davon 2 Bio-Limetten) 300 g Zucker 1 Bund Basilikum Die Bio-Limetten heiß waschen und die Schale fein abreiben. Den Saft von allen Limetten auspressen - es müssen 150 Milliliter sein. 350 Milliliter Wasser, Zucker, Limettenschale und -saft in einem Topf zum Kochen bringen, fünf Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen, vom Herd nehmen. Basilikumblätter grob zerzupfen und in den Zitrussirup rühren. mehr...

Bernd Trum Gourmetvollwertkoch DGE

Leiter von 'Küchenmanagement Trum' und 'Front Cooking Akademie', Hopferau Vom Animateur zum überzeugten Bio-Koch mit eigenem Unternehmen – so könnte der Lebenslauf von Bernd Trum verkürzt lauten. Er ist der Profi unter den BIOSpitzenköchen, was das Kochen vor Publikum und das Schaukochen betrifft. Ob Renate Künast, Klaus Wowereit oder Doris Schröder-Köpf – sie alle haben schon neben Trum auf der Bühne gestanden und unter seiner Anleitung Bio-Gerichte zubereitet. Für Köche, die sich wie er professionell vor Kamera und Publikum präsentieren möchten, gibt Trum an seiner „Front Cooking Akademie“ Seminare. Sein zweites Standbein ist das von ihm gegründete „Küchenmangement Trum“. Hier entwickelt der Koch individuelle Beratungskonzepte für die Gastronomie und Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung. Unter anderem bietet er professionelle Unterstützung in den Bereichen Vitalküche, Kreativitätstraining und Küchenorganisation. Vom Gesundheitstrainer zum Bio-Koch mehr...

Kartoffel, die Wunderknolle

Schon seit 8 000 Jahren gehört die Kartoffel in den Andenländern zu deren Hauptnahrungsmittel. In Europa trat sie ihren Siegeszug im 18. Jahrhundert an. Sie gehört zur Familie der Nachtschattengewächse wie Tomaten und Tabak. Weltweit gibt es 5 000 unterschiedliche Kartoffelsorten. Aufgrund ihrer wichtigen Stellung zur Beseitigung der Unterernährung riefen die Vereinten Nationen das Jahr 2008 zum Jahr der Kartoffel aus. mehr...

Krabben-Spargel-Sauce für Spaghetti

Zutaten für 4 Personen 200 g grüner Spargel 1 Knoblauchzehe 1/2 Bund Kerbel Salz, frisch gemahlener Pfeffer 3 EL Olivenöl abgeriebene Schale von 1/2 Bio-Zitrone 1 EL Weißwein (ersatzweise Gemüsebrühe) 2 EL Zitronensaft 100 g Nordseekrabben 4 EL frisch geriebener Parmesan mehr...

Württembergische Kalbsvögerl

Zutaten für 4 Personen 4 dünne Kalbsschnitzel (je ca. 150 g) 1 Semmel (Brötchen) vom Vortag 1 Zwiebel 50 g gekochter Schinken 2 EL gehackte Petersilie 1 Ei (Größe M) Salz, Pfeffer Muskatnuss, frisch gerieben 1 Bio-Zitrone 4 Scheiben Frühstücksspeck 2 EL Mehl 3 EL Butter 200 ml kräftige Fleischbrühe 150 ml trockener Weißwein Rouladennadeln mehr...

Kochen mit Muße und Liebe - Schätze aus Großmutters Küche neu entdecken

Wenn man von wahrer Kochkunst spricht, denken viele von uns an die Küche der eigenen Großmütter zurück: Wirsingrouladen, Hackbraten mit Rahmsoße, Apfelkücherl oder Kaiserschmarrn haben bei der Oma einfach am besten geschmeckt. Dass es sich in Zeiten von Fertiggerichten und Lieferservice lohnt, diese «alten» Kochkünste wiederzuentdecken, davon ist Kochbuchautor Reinhardt Hess überzeugt: «Essen und Lebensmittel hatten damals einen anderen Stellenwert. Es wurde noch mit Zeit, Hingabe und Liebe gekocht - und diesen Unterschied schmeckt man», betont der Autor des Buches «Aus Omas Küche» (GU). mehr...

Thüringer essen zu viel Schweinefleisch

Die Thüringer essen aus ernährungswissenschaftlicher Sicht zu viel Schweinefleisch. «Die Thüringer gelten als Fleischesser, vor allem als Schweinefleischkonsumenten. Das enthält aber viele ungesunde Fettsäuren», sagte der Leiter der Sektion Thüringen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), Gerhard Jahreis, in einem ddp-Interview anlässlich des Tages der gesunden Ernährung am Samstag. Nach Angaben des Jenaer Ernährungswissenschaftlers wird Rindfleisch in Thüringer Haushalten wesentlich seltener verzehrt, weil vor allem junge Leute es gar nicht mehr zubereiten könnten. Dabei sei Rindfleisch für die Ernährung viel gesünder als Schwein. «Das gilt besonders dann, wenn es Bio-Fleisch ist», betonte Jahreis. mehr...

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