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Essen für Mutter und Kind: Buchtipps

Im Folgenden stelle ich Ihnen Bücher vor, die nicht nur für frisch gebackene Mütter oder Väter geeignet sind, sondern auch für die, die sich schon lange nicht mehr mit Windeln wechseln beschäftigen. Gesunde Ernährung, praktische Tipps, eben Essen für die ganze Familie. Lassen Sie sich überraschen und - vielleicht auch - verführen. Klicken Sie bitte auf die Links am Ende der Artikel und viel Spaß beim Lesen! mehr...

Leckere und schnelle Gerichte für Mutter und Kind

So werden beide im Handumdrehen satt

Ist ein Baby auf die Welt gekommen, muss die Familie erst einmal ihren eigenen Rhythmus finden: Das Kind will beschmust, gewindelt und natürlich auch gefüttert werden. Anfangs reicht Muttermilch aus, doch etwa ab dem fünften Monat darf es gerne etwas mehr sein und man kann beginnen, feine Breie zuzufüttern. Wie man schnell für sein Baby kocht und dabei auch selbst kulinarisch nicht zu kurz kommt, verrät Kochbuchautorin Ira König: «Es gibt viele Kombirezepte, mit denen sowohl das Kind als auch die Mutter schnell ein gesundes und leckeres Essen auf den Tisch bekommen», sagt König. mehr...

Kirschen rot - Spargel tot

Werden die Kirschen reif, ist die Spargelzeit eigentlich vorbei. Nein, noch nicht ins Jammern verfallen, bis zum 24. Juni ist es noch eine Weile hin und bis dahin gibt es Spargel satt. Natürlich erhalten Sie zwischenzeitlich den Spargel das ganze Jahr über; er schmeckt jedoch nie mehr so gut wie in "seiner" Saison, von April bis Juni. mehr...

Kartoffel, die Wunderknolle

Schon seit 8 000 Jahren gehört die Kartoffel in den Andenländern zu deren Hauptnahrungsmittel. In Europa trat sie ihren Siegeszug im 18. Jahrhundert an. Sie gehört zur Familie der Nachtschattengewächse wie Tomaten und Tabak. Weltweit gibt es 5 000 unterschiedliche Kartoffelsorten. Aufgrund ihrer wichtigen Stellung zur Beseitigung der Unterernährung riefen die Vereinten Nationen das Jahr 2008 zum Jahr der Kartoffel aus. mehr...

Mit Kakao gegen den Kater - Mineralstoffe beugen dickem Schädel vor

Von morgens bis abends wird geschunkelt, gesungen und getrunken. Letzteres leider oft zu viel, wie der ein oder andere Karnevalist am Morgen nach der Party mit schwerem Kopf feststellen muss. Grund für das Stimmungstief ist nicht nur der Flüssigkeits-, sondern auch der Mineralienverlust im Körper, verursacht durch den Alkohol. «Das führt dazu, dass sich der Betroffene verkatert, müde und schlapp fühlt», erklärte Urte Brink vom Verband der Oecotrophologen (VDOE) in Bonn in einem Gespräch mit dem dpa-Themendienst. mehr...

Es muss nicht immer Wurstbrot sein - Schnelle und abwechslungsreiche Abendessen für Gestresste

Nach einem langen, stressigen Tag haben die wenigsten noch Muße, sich im Supermarkt an der Kasse anzustellen, um danach daheim ein aufwendiges Abendessen zuzubereiten. Aber immer nur kalte Küche oder Fastfood können etwas feines selbst Gekochtes auf Dauer auch nicht ersetzen. «Es gibt sehr viele Gerichte, die man innerhalb kürzester Zeit zubereiten kann, ohne dass Geschmack und Abwechslung auf der Strecke bleiben», sagt Cornelia Schinharl, Autorin des Kochbuches «15-Minuten-Abendessen». Ihre Devise: Lieber fix ein leckeres Gericht gezaubert, als fertig auf der Couch nach einer Kochorgie. mehr...

Großes Gemüse ist schneller fertig

Wer beim Gemüsekochen Zeit sparen will, kann sich an folgende Tipps halten: «Wer große Kartoffeln, Pilze oder Karotten kauft, braucht fürs Schälen weniger Zeit als bei kleinen», rät Kochbuchautorin Cornelia Schinharl (z. B. «15-Minuten Abendessen», GU). Dünne Gemüsescheiben oder Würfel seien am schnellsten gar. «Eine wertvolle Hilfe dabei ist ein Gemüsehobel mit verschiedenen Einsätzen», sagt die Expertin. mehr...

Thüringer essen zu viel Schweinefleisch

Die Thüringer essen aus ernährungswissenschaftlicher Sicht zu viel Schweinefleisch. «Die Thüringer gelten als Fleischesser, vor allem als Schweinefleischkonsumenten. Das enthält aber viele ungesunde Fettsäuren», sagte der Leiter der Sektion Thüringen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), Gerhard Jahreis, in einem ddp-Interview anlässlich des Tages der gesunden Ernährung am Samstag. Nach Angaben des Jenaer Ernährungswissenschaftlers wird Rindfleisch in Thüringer Haushalten wesentlich seltener verzehrt, weil vor allem junge Leute es gar nicht mehr zubereiten könnten. Dabei sei Rindfleisch für die Ernährung viel gesünder als Schwein. «Das gilt besonders dann, wenn es Bio-Fleisch ist», betonte Jahreis. mehr...

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