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«Ohne Gentechnik»-Label soll Konsumenten helfen
Aigner stellt neue Kennzeichnung vor - Verbraucherschützer sehen Handel in der Pflicht

München (ddp-bay). Verbraucher sollen künftig einfacher erkennen
können, ob bei der Herstellung von Lebensmittel Gentechnik zum
Einsatz gekommen ist. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner
(CSU) stellte am Montag in München ein neues einheitliches Logo «Ohne
Gentechnik» vor. Die grün-weiße Kennzeichnung soll garantieren, dass
in den Lebensmitteln keine gentechnisch veränderten Bestandteile,
auch nicht in Spuren, vorhanden sind. Das Label werde der
interessierten Lebensmittelwirtschaft zu unentgeltlichen Nutzung
angeboten. Verbraucherschützer sehen nun vor allem den Handel und die
Lebensmittelproduzenten in der Pflicht. mehr...
Von: ddp | Am: 10.08.2009 17:10:00
Schlagworte: Aigner, Anfang, Berlin, Bund, CSU, Deutschland, Fleisch, Gentechnik, Handel, Lebensmittel, Lebensmitteln, Milch, München, Verbraucher, Verbraucherzentrale
Aigner stellt Lebensmittel-Logo «Ohne Gentechnik» vor

Verbraucher sollen künftig einfacher erkennen
können, ob bei der Herstellung von Lebensmittel Gentechnik zum
Einsatz gekommen ist. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner
(CSU) stellte am Montag in München ein neues einheitliches Logo «Ohne
Gentechnik» vor. Die Kennzeichnung soll garantieren, dass in den
Lebensmitteln keine gentechnisch veränderten Bestandteile, auch nicht
in Spuren, vorhanden sind. Das Label werde der interessierten
Lebensmittelwirtschaft zu unentgeltlichen Nutzung angeboten. mehr...
Von: ddp | Am: 10.08.2009 12:00:00
Schlagworte: Aigner, Anfang, CSU, Ernährung, Gentechnik, Lebensmittel, Lebensmitteln, München, Verbraucher, Verbraucherschutz, Verbraucherzentrale
Richtig einkaufen - gesund essen

Ob Gammelfleisch oder krebserregende Farbstoffe in
Gewürzen - Berichte über ungenießbare Lebensmittel, die dennoch in den Handel geraten, verunsichern Verbraucher. Viele fragen sich, was sie überhaupt noch essen und wie sie frische Produkte erkennen können. Die Ernährungswissenschaftlerinnen Ilona Zubrod und Monika Röhlich gehen in ihrem Ratgeber «Richtig einkaufen, gesund essen» auf diese Probleme ein und beraten rund um das Thema Lebensmittelsicherheit. Sie geben Tipps für eine gesunde Ernährung, Hilfestellungen zum täglichen Einkauf und Informationen zum Verbraucherschutz.
mehr...
Bundesbürger plädieren für Lebensmittel-Ampel

Die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit der sogenannten Ampel stößt auf breite Zustimmung der Bundesbürger. Wie aus einer von der Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch in Auftrag
gegebenen Studie hervorgeht, fordern mehr als zwei Drittel der
Verbraucher von der Bundesregierung, sich für die Nährwert-Ampel einzusetzen.
Zugleich appellierten 77 Prozent der Befragten an die Regierung,
das von der EU geplante Kennzeichnungsverbot nicht zu akzeptieren. Vielmehr sollte sich der Bund für eine Öffnungsklausel einsetzen, die die Lebensmittel-Ampel in Deutschland ermöglichen würde. mehr...
CDU-Fraktion kritisiert Täuschungen bei Lebensmitteln

Die CDU-Fraktion hat die jüngst bekannt gewordenen Täuschungen bei Lebensmitteln scharf kritisiert. «Der Verbraucher muss wissen, was er kauft, alles andere ist Betrug und Irreführung», betonte die CDU-Verbraucherschutzexpertin Judith Lannert am Montag in Wiesbaden. Wenn Lebensmittelverarbeiter die Verbraucher täuschten, indem sie den wirklichen Inhalt ihres Produkts verschwiegen, sei es nur «konsequent und folgerichtig», wenn im
Wiederholungsfall die Namen dieser Hersteller veröffentlicht würden. mehr...
Aigner für Kennzeichnung von Lebensmittel-Imitaten

In der Debatte um Lebensmittel-Imitate fordert
die Bundesregierung von den Ländern mehr Kontrollen sowie das Nennen
der Namen von Gastronomen und Herstellern bei Verstößen gegen
Kennzeichnungsregeln. «Wir brauchen hier ein entschlossenes Vorgehen
gegen schwarze Schafe. Irreführung und Täuschung bei der Aufmachung
von Lebensmitteln sind keine Bagatelle», sagte Ilse Aigner (CSU),
Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz,
der «Passauer Neuen Presse» (Montagausgabe).
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Von: ddp | Am: 13.07.2009 00:00:00
Schlagworte: Aigner, Anfang, CSU, Ernährung, Käse, Landwirtschaft, Lebensmittel, Lebensmitteln, Qualität, Schinken, Verbraucher, Verbraucherschutz
Neue deutsche Weinbezeichnungen ab 2012

Die Bezeichnungen auf deutschen Weinetiketten werden sich bis zum 1. Januar 2012 nicht ändern. Deutschland werde die von der EU vorgesehene Übergangsfrist voll ausschöpfen, sagte der Generalsekretär des Deutschen Weinbauverbandes, Rudolf Nickenig, in einem Interview der Nachrichtenagentur ddp. Der Bundesrat soll am 10. Juli seine Zustimmung zu der fünften mehr...
Bundestag ändert Weingesetz - Aus für Tafelwein

Der Bundestag hat am Donnerstag den Weg
für das Aus des Tafelweins bereitet. Mit der beschlossenen Änderung
des deutschen Weingesetzes setzt das Parlament die Vorgaben der
EU-Kommission zur Änderung im Weinrecht um. Der Deutsche
Weinbauverband begrüßte die Verabschiedung, weil damit die Weichen
für eine Neuregelung der Weinbezeichnungen gestellt werden. mehr...
Milch-Absatz geht trotz Preisrutsch zurück

Die starken Preisrückgänge bei Milch und anderen
Molkereiprodukten haben die Verbraucher anscheinend nicht dazu
veranlasst, diese Lebensmittel verstärkt einzukaufen. Wie das Magazin «Focus» unter Berufung auf Zahlen der Gesellschaft für
Konsumforschung (GfK) vorab berichtete, ging die abgesetzte Menge mehr...
Wein aus Plastikflaschen: Mendiger Firma will mit alternativer Verpackung Supermarktregale erobern

An Drehverschlüsse und Glaskorken haben sich die
meisten Weintrinker inzwischen gewöhnt. Aber die Vorstellung, dass
wie schon Mineralwasser oder Limonade künftig auch Wein in
Plastikflaschen auf den Tisch kommen könnte, dürfte bei manchem
Weinliebhaber blankes Entsetzen hervorrufen. Doch wenn es nach einer
Firma in Mendig (Kreis Mayen-Koblenz) geht, dann wird Wein künftig
immer häufiger statt in Glasflaschen auch in PET-Flaschen abgefüllt. mehr...