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Rezept der Woche: Cranberry-Apfel-Chutney mit Ingwer

In Indien werden viele Chutneys zu jeder Mahlzeit frisch zubereitet und geben den meist sehr scharfen Currys eine zusätzliche Geschmackskomponente; gekühlt halten sie sich dann etwa eine Woche. Bereiten Sie diese Woche mit Restaurant Online ein delikates Cranberry-Apfel-Chutney zu. mehr...

Küchentipp: Frische Kräuter machen den Gänsebraten bekömmlicher

Ein gehaltvoller Gänsebraten liegt oft schwer im Magen. Der völligen Erschöpfung kann man jedoch schon bei der Zubereitung ein wenig entgegenwirken: «Wenn man die Gans mit vielen frischen Kräutern füllt, ist sie bekömmlicher», sagt Rose Marie Donhauser, Autorin des Kochbuchs «Braten: der Klassiker neu entdeckt» (Seehamer). Die ätherischen Öle der Kräuter regten das Verdauungssystem an und trügen so zur besseren Verarbeitung des fetten Fleisches bei. mehr...

Rezept der Woche

Die perfekte Martinsgans zum Nachkochen

Die Zubereitung benötigt Zeit und Freude am Kochen, aber das Ergebnis lohnt sich. Bei Restaurant Online lesen Sie wie, wie die Martinsgans auch bei Ihnen zuhaus gelingt! mehr...

So gelingt die Martinsgans

Ein Gänsebraten muss außen kross und innen zart und saftig sein

Brust oder Keule? Diese Frage wird am Tag des heiligen Sankt Martin, am 11. November, mit Sicherheit öfters zu hören sein. Denn an diesem Tag kommt vielerorts traditionell eine herrlich duftende Gans auf den Tisch. Für die einen gibt es nichts Schöneres als ein saftiges Bruststück - die anderen lieben den Biss ins aromatische Fleisch der Keule. «Wenn die Gans optimal gebraten ist, also außen kross und innen schön zart und saftig, schmeckt beides fantastisch», sagt die Kochbuchautorin Rose Marie Donhauser («Braten: Der Klassiker neu entdeckt», Seehamer). mehr...

Die Schnitttechnik ist bei der Fleischzubereitung Nebensache

Die Zubereitung eines saftigen Fleischstücks gehört zu den schwierigsten Aufgaben in der Küche. In vielen Kochbüchern und Ratgebern findet man den Tipp, Fleisch quer zur Faser zu schneiden, damit nicht zu viele Zellen angeschnitten werden, über die Bratsaft verloren geht. «Absolut falsch», sagt Ludger Fischer, Autor des Ratgebers «Kleines Lexikon der Küchenirrtümer». Ob mit oder gegen die Faser, runde oder eckige Stücke - die Schnitttechnik sei bei der Zubereitung völlig egal. mehr...

Gewürzsalz am besten dunkel lagern

Reines Salz ohne Zusätze ist weder licht- noch temperaturempfindlich - es kann gleichermaßen im Vorratsschrank oder im dunklen Keller gelagert werden. «Mit Kräutern, Früchten oder Blüten aromatisierte Salze können durch Lichteinwirkung allerdings ihre Farbe und ihr Aroma verändern», erklärt Bernd Arold, Chefkoch im Münchner Gourmetlokal «Gesellschaftsraum». Sie sollten daher zur Aufbewahrung in Dosen oder dunkle Gläser gefüllt werden. mehr...

Carpaccio

77 hauchdünne Köstlichkeiten

Das klassische Carpaccio besteht aus zarten Rindfleisch-Scheibchen, meist begleitet von etwas Vinaigrette und einigen Spänen Parmesan. Dass die hauchdünne Form jedoch auch anderen Lebensmitteln gut steht, beweist der Münchener Gourmet-Star GerdKäfer in seinem Kochbuch «Carpaccio». mehr...

Jakobsmuscheln mit Hibiskussalz

Die getrockneten Hibiskusblüten grob zerkleinern und anschließend mit dem Salz mischen. Dann die Mischung in einer elektrischen Kaffeemühle oder in einem Mixer fein vermahlen. Das Hibiskussalz in einem dicht schließenden Glas bevorraten. Die Trockenfrüchte mit Zucker und Weißwein erhitzen, bis die Früchte die Flüssigkeit vollständig aufgenommen haben. Das Sauerteigbrot mit Trockenfrüchten belegen. Die Blutwurstscheiben mehlieren (mit Mehl bestäuben), sehr kurz anbraten und je zwei Scheiben auf die Trockenfrüchte legen. Mit je einer Scheibe Brot belegen, von beiden Seiten in einer Pfanne kurz anbraten bzw. rösten. Die Jakobsmuscheln in Butter mit dem Thymian glasig braten. Auf die Brote legen, mit Hibiskussalz und Pfeffer würzen und mit Olivenöl beträufeln. mehr...

Feine Gewürzsalze selbst herstellen

Gourmetkoch Bernd Arold gibt Einblicke in die Kunst des Würzens

Ohne Gold kann man leben - ohne Salz nicht. Dieses alte Sprichwort macht deutlich, wie wichtig das eher unscheinbar wirkende Gewürz seit jeher für die Küche ist. «Fleisch, Geflügel, Fisch, Gemüse und selbst die meisten Süßspeisen und auch Gebäck wären ohne Salz ein geschmackliches Fiasko», betont Bernd Arold, Küchenchef im Münchner Gourmetlokal «Gesellschaftsraum». mehr...

Couscous, Bulgur und Polenta schmecken zu Fisch und Fleisch

Klein, körnig, gelblich - Couscous, Bulgur und Polenta sehen sich auf den ersten Blick sehr ähnlich. Tatsächlich aber kommen die geschroteten Getreidekörner aus unterschiedlichen Regionen, werden unterschiedlich hergestellt, und jede Sorte hat ihren eigenen Geschmack - aber alle drei lassen sich mit vielerlei Speisen kombinieren. Das teilt der der aid Infodienst Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft mit. Couscous ist ein Grundnahrungsmittel der nordafrikanischen Küche und wird aus dem Grieß von Weizen, Gerste oder Hirse hergestellt. mehr...

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