Beiträge

Der Deutsche Gastronomiepreis 2009 geht an Alfred Biolek, Matthias Martinsohn und Bernhard Reiser

Martinsohns CocoonClub in Frankfurt am Main Am späten Montagabend, 22. Februar 2010, wurde im Düsseldorfer Kesselhaus der Deutsche Gastronomiepreis 2009 verliehen. Prof. Dr. Alfred Biolek (75) erhielt den Lifetime-Award, überreicht von Laudator Ulrich Wickert und Catharina Cramer, Geschäftsführende Gesellschafterin der Warsteiner Gruppe und Schirmherrin des Deutschen Gastronomiepreises. Im Blitzlicht standen zudem die diesjährigen Preisträger: Bernhard Reiser (Der Reiser Genussmanufaktur in Würzburg) in der Kategorie „Food“ und Matthias Martinsohn (CocoonClub in Frankfurt am Main) in der Kategorie „Beverage“. „Der Deutsche Gastronomiepreis stellt die Leistungsträger unserer Branche in den Mittelpunkt“, sagte Ingrid Hardges, Hauptgeschäftsführerin des DEHOGA Bundesverbandes, Berlin, in ihrem Grußwort. „Er macht Mut und zeigt, dass sich Einsatz, Begeisterung und Leidenschaft für die Gastronomie lohnen.“ Die Auszeichnung habe Strahlkraft für die gesamte Branche. Dabei sei die Warsteiner Gruppe als Initiator des Preises ein wichtiger Partner und Wegbegleiter der Gastronomie, würdigte Hardges. mehr...

7 von 19 Ölen sind mangelhaft

Die Tester von Stiftung Warentest warnen Verbraucher

7 von 19 Würzölen zu Preisen zwischen knapp 7 und rund 75 Euro pro Liter schneiden bei einem Test der Stiftung Warentest mit „mangelhaft“ ab, vor einem Würzöl warnen die Tester sogar ausdrücklich, weil es einen wahren Cocktail an kritischen Substanzen enthält. Die schlecht bewerteten Öle sind entweder mit Schadstoffen belastet, schmecken ranzig oder kommen mit irreführenden Angaben daher. Veröffentlicht sind die Ergebnisse in der März-Ausgabe der Zeitschrift test und unter www.test.de. mehr...

Verbesserte Rezeptur?

Bertolli führt Verbraucher mit Marketingtrick in die Irre

Auf dem Etikett steht "verbesserte Rezeptur", doch tatsächlich hat sich die Qualität der Produkte verschlechtert - mit dieser Masche führt Unilever die Kunden bei seinen Bertolli Pasta Saucen in die Irre. Ein besonders freches Beispiel hat die Verbraucherrechtsorganisation foodwatch heute auf www.abgespeist.de, der Internetplattform zum Thema Etikettenschwindel, veröffentlicht: Die Sorte Bertolli "Gegrilltes Gemüse", die seit Oktober 2009 mit neuer Zusammensetzung verkauft wird, enthalte in der angeblich "verbesserten Rezeptur" ein nicht näher bestimmtes Aroma und den Geschmacksverstärker Hefeextrakt - beide Zutaten waren vor der Umstellung nicht in der Sauce. Außerdem sei natürlicher Zitronensaft durch den Zusatzstoff E 330 (Citronensäure) ersetzt worden. mehr...

Kleine Kapern sind am würzigsten

Woher kommen Kapern? Kapern ist übrigens immer die Mehrzahl von Kaper. Kapern sind die Blütenknospen des Kapernstrauches. Heimisch sind die Kapernsträucher in Südeuropa. Sie gedeihen ideal in trockener Umgebung. Vor dem Verzehr werden sie getrocknet oder in Salz oder Weinessig eingelegt. «Je größer die Kapern sind, desto weniger intensiv ist ihr Geschmack», sagt Kochbuchautorin Rose Marie Donhauser. Die feinsten und aromatischsten Kapern seien die kleinen französischen Nonpareilles - sie seien auch am teuersten. mehr...

In Baden liebt man gutes Essen

Die regionale Küche ist auch heute noch von vielen Einflüssen geprägt

Schneckensüppchen, Zwiebelkuchen, geschmorte badische Ochsenbäckchen, Apfelpfannkuchen und Schwarzwälder Kirschtorte - in der Badischen Küche gibt es viele Spezialitäten, die mittlerweile auch international geschätzt werden. «Da Baden-Württemberg eine wirtschaftsstarke Region ist, kommen Besucher aus aller Welt zu uns», sagt Sternekoch Markus Nagy vom Restaurant Zum Löwen in Eggenstein-Leopoldshafen bei Karlsruhe. Dieser rege Austausch habe die badische Küche bekanntgemacht und über die Jahre auch positiv beeinflusst. «Es gibt immer neue Impulse und Ideen für Speisenkreationen, und die Nachfrage nach guten Restaurants ermöglicht uns, sie zu verwirklichen», erklärt der Profikoch. mehr...

Rezept der Woche: Schwäbisch-Hällischer Spanferkelrücken mit Brunnenkresse-Kartoffelsalat

Unser Rezept der Woche stammt stammt au der Feder von Markus Nagy, Chef-Koch im "Löwen" in Eggenstein-Leopoldshafen bei Karlsruhe. Das badische Gourmet-Restaurant ist Mitglied in der Confrèrie de la Chaîne des Rôtisseurs sowie bei den Jeune Restaurateurs d'Europe. mehr...

Verbraucherzentrale warnt vor Eisenzusätzen in Frühstücksflocken

Die hessische Verbraucherzentrale warnt vor Eisenzusätzen in Lebensmitteln für Kinder. Das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Diabetes könne dadurch steigen, sagte eine Verbandssprecherin am Montag in Frankfurt am Main: «Gerade für Kinder droht unbemerkt eine riskante Überdosis Eisen.» Eisenzusätze seien zwar nur in wenigen, dafür aber in bei Kindern beliebten Produkten zu finden. Die Verbraucherzentrale bemängelt, dass vor allem bei Frühstücksflocken der Anteil an Eisen zu hoch und für die Käufer nur unzureichend gekennzeichnet sei. mehr...

Fischfachverband setzt sich für nachhaltigen Handel ein

Der Verband «Der Fischfachhandel» setzt sich für einen nachhaltigeren Handel mit Fisch ein. Anlässlich seiner Jahrestagung in Bremen gab der Verband deshalb am Montag eine Übersicht mit entsprechenden Kriterien an seine Mitglieder weiter. Dazu gehören unter anderem eine genauere Kennzeichnung von Fanggebieten und der Aufbau einer Online-Datenbank zur Situation der Seefischbestände. Mit Blick auf den «kritischen Zustand einiger Fischbestände» sei man sich seiner besonderen Verantwortung bewusst, teilte der Verband mit. mehr...

In der Fastenzeit bewusster konsumieren

Kampagne will zum Kauf regionaler und fair gehandelter Lebensmittel anregen

Bananen aus Brasilien, Ananas aus Costa Rica, Mangos aus Paraguay - mitten im Winter türmen sich in den Supermarktregalen Mecklenburg-Vorpommerns exotische Früchte aus aller Welt. Nicht einmal auf Erdbeeren muss in der kalten Jahreszeit verzichtet werden. Christiane Eller vom Evangelischen Frauenwerk will Verbraucher für den Erwerb dieser Sorten keineswegs kritisieren, deren Augenmerk aber auf den Kauf regionaler und fair gehandelter Lebensmittel lenken. Die Rostockerin gehört zu den Initiatorinnen einer Fastenaktion unter dem Motto «Sieben Wochen mit Produkten aus Fairem Handel und der Region.» mehr...

Künast vermisst Engagement Aigners für die Bio-Branche

Bundesagrarministerin Aigner (CSU) engagiert sich nach Ansicht der Grünen zu wenig für die Bio-Branche. Aigner verteidige lieber den Status Quo, statt den notwendigen zweiten Schritt zu tun, sagte Grünen-Bundestagsfraktionschefin Renate Künast der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Samstagausgabe) laut Vorabbericht. «Volle Direktzahlung dürfte es nur noch für die Landwirte geben, die bei Jobs, Ökologie, Erhalt der Artenvielfalt und Tierschutz etwas zu bieten haben», sagte Künast. Es werde zu viel auf Masse statt auf Klasse gesetzt. mehr...

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