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Aigner wertet Grüne Woche als «vollen Erfolg»
Besucherzahlen und Umsätze trotz Krise konstant

Berlin (ddp-lbg). Die Internationale Grüne Woche in Berlin trotzt
der Krise. Die Besucherzahlen und die Konsumausgaben lagen 2010 nach
Angaben der Veranstalter auf dem hohen Niveau des Vorjahres. «Die
Grüne Woche war ein voller Erfolg für die Aussteller, Teilnehmer und
Besucher», sagte Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU).
Die nach Angaben der Organisatoren weltgrößte Leistungsschau der
Agrar- und Ernährungswirtschaft sowie des Gartenbaus ging am
Sonntagabend nach zehn Tagen zu Ende. mehr...
Aigner eröffnet Internationale Grüne Woche in Berlin

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU)
hat am Donnerstagabend die Internationale Grüne Woche in Berlin
eröffnet. Das kulturelle Rahmenprogramm der Eröffnungsfeier im ICC
wurde von Ungarn als diesjährigem Partnerland gestaltet. Die nach
Angaben der Organisatoren weltgrößte Verbraucherschau für
Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau ist ab Freitag für die
Öffentlichkeit zugänglich. mehr...
Foodwatch attakiert Aigner

Der Geschäftsführer der Verbraucherorganisation
Foodwatch, Thilo Bode, hat Bundesverbraucherschutzministerin Ilse
Aigner (CSU) scharf kritisiert. «In Berlin gibt sie sich offen für
die Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln, in Brüssel arbeitet sie mit
an deren Verbot. Das ist Betrug am Wähler», sagte Bode der «Passauer
Neuen Presse» (Donnerstagausgabe).
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83 Prozent mit Verbraucherschutz unzufrieden

83 Prozent der Wahlberechtigten wünschen sich
Verbesserungen im Verbraucherschutz. Das ergab eine am Dienstag in
Berlin vorgestellte Studie von Infratest dimap im Auftrag des
Bundesverbandes der Verbraucherzentralen. Besonders zu den Themen
Gesundheitssystem, Datenschutz, Energiemarkt, Finanzdienstleistungen
und Lebensmittel wird Handlungsbedarf gesehen. mehr...
Von: ddp | Am: 26.08.2009 11:00:00
Schlagworte: Aigner, Berlin, CDU, CSU, FDP, Lebensmittel, SPD, Studie, Verbraucher, Verbraucherschutz, Verbraucherzentrale
«Ohne Gentechnik»-Label soll Konsumenten helfen
Aigner stellt neue Kennzeichnung vor - Verbraucherschützer sehen Handel in der Pflicht

München (ddp-bay). Verbraucher sollen künftig einfacher erkennen
können, ob bei der Herstellung von Lebensmittel Gentechnik zum
Einsatz gekommen ist. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner
(CSU) stellte am Montag in München ein neues einheitliches Logo «Ohne
Gentechnik» vor. Die grün-weiße Kennzeichnung soll garantieren, dass
in den Lebensmitteln keine gentechnisch veränderten Bestandteile,
auch nicht in Spuren, vorhanden sind. Das Label werde der
interessierten Lebensmittelwirtschaft zu unentgeltlichen Nutzung
angeboten. Verbraucherschützer sehen nun vor allem den Handel und die
Lebensmittelproduzenten in der Pflicht. mehr...
Von: ddp | Am: 10.08.2009 17:10:00
Schlagworte: Aigner, Anfang, Berlin, Bund, CSU, Deutschland, Fleisch, Gentechnik, Handel, Lebensmittel, Lebensmitteln, Milch, München, Verbraucher, Verbraucherzentrale
Aigner stellt Lebensmittel-Logo «Ohne Gentechnik» vor

Verbraucher sollen künftig einfacher erkennen
können, ob bei der Herstellung von Lebensmittel Gentechnik zum
Einsatz gekommen ist. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner
(CSU) stellte am Montag in München ein neues einheitliches Logo «Ohne
Gentechnik» vor. Die Kennzeichnung soll garantieren, dass in den
Lebensmitteln keine gentechnisch veränderten Bestandteile, auch nicht
in Spuren, vorhanden sind. Das Label werde der interessierten
Lebensmittelwirtschaft zu unentgeltlichen Nutzung angeboten. mehr...
Von: ddp | Am: 10.08.2009 12:00:00
Schlagworte: Aigner, Anfang, CSU, Ernährung, Gentechnik, Lebensmittel, Lebensmitteln, München, Verbraucher, Verbraucherschutz, Verbraucherzentrale
Bundesbürger plädieren für Lebensmittel-Ampel

Die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit der sogenannten Ampel stößt auf breite Zustimmung der Bundesbürger. Wie aus einer von der Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch in Auftrag
gegebenen Studie hervorgeht, fordern mehr als zwei Drittel der
Verbraucher von der Bundesregierung, sich für die Nährwert-Ampel einzusetzen.
Zugleich appellierten 77 Prozent der Befragten an die Regierung,
das von der EU geplante Kennzeichnungsverbot nicht zu akzeptieren. Vielmehr sollte sich der Bund für eine Öffnungsklausel einsetzen, die die Lebensmittel-Ampel in Deutschland ermöglichen würde. mehr...
Aigner für Kennzeichnung von Lebensmittel-Imitaten

In der Debatte um Lebensmittel-Imitate fordert
die Bundesregierung von den Ländern mehr Kontrollen sowie das Nennen
der Namen von Gastronomen und Herstellern bei Verstößen gegen
Kennzeichnungsregeln. «Wir brauchen hier ein entschlossenes Vorgehen
gegen schwarze Schafe. Irreführung und Täuschung bei der Aufmachung
von Lebensmitteln sind keine Bagatelle», sagte Ilse Aigner (CSU),
Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz,
der «Passauer Neuen Presse» (Montagausgabe).
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Von: ddp | Am: 13.07.2009 00:00:00
Schlagworte: Aigner, Anfang, CSU, Ernährung, Käse, Landwirtschaft, Lebensmittel, Lebensmitteln, Qualität, Schinken, Verbraucher, Verbraucherschutz
Kein Klonfleisch in deutschen Märkten

Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) schließt den Verkauf von Klonfleisch in deutschen Supermärkten aus.
Im «Interview der Woche» des Deutschlandfunks sagte Aigner am Sonntag, sie setze sich auch dafür ein, dass das Fleisch der
Nachfahren eines geklonten Tieres nicht zum Verzehr freigegeben werde. Bislang gebe es hier eine Regelungslücke.
Die Ministerin räumte allerdings ein, dass der Konsum von
Klonfleisch «nach jetzigem Kenntnisstand» nicht die Gesundheit
gefährde. Sie treibe deswegen weniger der Gesundheitsschutz, als der Tierschutz um. mehr...
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