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Historische Wirtshäuser in Deutschland
Tradition, Atmosphäre und gute Küche

(PREGAS) Der Bund Heimat und Umwelt (BHU) hatte gemeinsam mit dem Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA Bundesverband) den Bundeswettbewerb „Historische Wirtshäuser in Deutschland“ ausgerufen. Eine Jury, u. a. bestehend aus Denkmalpflegern und Gastronomen, hat nun 40 besonders erwähnenswerte Wirtshäuser ausgewählt. „Keine leichte Aufgabe, denn insgesamt 415 Bewerbungen aus allen Bundesländern erreichten den BHU“, so Senatorin Dr. Herlind Gundelach, Präsidentin des BHU. mehr...
Weg frei für kostenloses Schulobst

Berlin/Hannover (ddp-nrd). An Niedersachsens Schulen kann ab sofort kostenloses, von der Europäischen Union subventioniertes Obst verteilt werden. Der Bundesrat in Berlin ließ das umstrittene Gesetz am Freitag passieren, obwohl die Länder sich nicht mit der Forderung durchsetzen konnten, dass der Bund die Kosten übernehmen soll. Ziel des Programms ist, dass sich Kinder und Jugendliche gesünder ernähren. mehr...
Umfrage: Große Mehrheit will keine Gentechnik auf dem Tisch

Stuttgart (ddp). Die große Mehrheit der Deutschen lehnt Gentechnik in Lebensmitteln strikt ab. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das von Bauern und Naturschützern gegründete Bündnis «Vielfalt ernährt die Welt» am Donnerstag in Stuttgart präsentierte. Nur sechs Prozent der Befragten sprachen sich für gentechnisch veränderte Lebensmittel aus. 65 Prozent stehen der Gentechnik ablehnend gegenüber. Der Rest enthielt sich. An der Emnid-Umfrage im Auftrag des Bündnisses nahmen 1003 Menschen teil.
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Rezept der Woche: Thunfisch-Wraps mit Avocado und Tomate

Limette heiß waschen. Einen Teelöffel Schale fein abreiben, mit
Mayonnaise und Salz verrühren. Limettensaft auspressen. Avocado längs
halbieren und entkernen. Fruchtfleisch aus der Schale heben und
würfeln, mit zwei Esslöffeln Limettensaft mischen. Tomaten waschen
und in Spalten schneiden, dabei Stielansätze entfernen.
Korianderblättchen abzupfen. Thunfisch trockentupfen. Rundum mit
einem Esslöffel Rapsöl bestreichen, mit Cayennepfeffer würzen und mit
Sesam bestreuen, alles andrücken. mehr...
Sommerrezept: Ciabatta Knödel mit Pilz Sugo
und Knödel-Caprese-Salat

Ein Rezept für vier Personen:
Ciabatta in Stücke schneiden. Milch und Eier verquirlen und mit dem
Brot vermengen. Parmesan reiben. Die Petersilie waschen, trocken
tupfen und fein hacken. Parmesan, Petersilie, zwei bis drei Esslöffel
Öl und drei Esslöffel Stärke unter den Ciabatta-Teig kneten. Mit
Zitronenschale, Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Teig zugedeckt circa
30 Minuten ruhen lassen.
Inzwischen Möhren schälen und klein würfeln. Pilze putzen, klein
schneiden, Speck würfeln. Zwiebeln schälen, fein würfeln. Reichlich
Salzwasser zum Kochen bringen. Aus dem Teig mit angefeuchteten Händen
16 Klöße formen und in siedendem Salzwasser in 15 bis 20 Minuten gar
ziehen lassen. mehr...
Von: ddp | Am: 25.08.2009 13:00:00
Schlagworte: Basilikum, Bio, Braten, Brot, Bund, Eier, frisch, Glas, Hitze, Milch, Öl, Olivenöl, Petersilie, Pfeffer, Pilze, Salat, Salz, Schale, Teig, Tomaten, trocken, Wasser, Wein, würzen, Zucker, Zutaten, Zwiebeln
«Ohne Gentechnik»-Label soll Konsumenten helfen
Aigner stellt neue Kennzeichnung vor - Verbraucherschützer sehen Handel in der Pflicht

München (ddp-bay). Verbraucher sollen künftig einfacher erkennen
können, ob bei der Herstellung von Lebensmittel Gentechnik zum
Einsatz gekommen ist. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner
(CSU) stellte am Montag in München ein neues einheitliches Logo «Ohne
Gentechnik» vor. Die grün-weiße Kennzeichnung soll garantieren, dass
in den Lebensmitteln keine gentechnisch veränderten Bestandteile,
auch nicht in Spuren, vorhanden sind. Das Label werde der
interessierten Lebensmittelwirtschaft zu unentgeltlichen Nutzung
angeboten. Verbraucherschützer sehen nun vor allem den Handel und die
Lebensmittelproduzenten in der Pflicht. mehr...
Von: ddp | Am: 10.08.2009 17:10:00
Schlagworte: Aigner, Anfang, Berlin, Bund, CSU, Deutschland, Fleisch, Gentechnik, Handel, Lebensmittel, Lebensmitteln, Milch, München, Verbraucher, Verbraucherzentrale
Bundesbürger plädieren für Lebensmittel-Ampel

Die Kennzeichnung von Lebensmitteln mit der sogenannten Ampel stößt auf breite Zustimmung der Bundesbürger. Wie aus einer von der Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch in Auftrag
gegebenen Studie hervorgeht, fordern mehr als zwei Drittel der
Verbraucher von der Bundesregierung, sich für die Nährwert-Ampel einzusetzen.
Zugleich appellierten 77 Prozent der Befragten an die Regierung,
das von der EU geplante Kennzeichnungsverbot nicht zu akzeptieren. Vielmehr sollte sich der Bund für eine Öffnungsklausel einsetzen, die die Lebensmittel-Ampel in Deutschland ermöglichen würde. mehr...
Rauf auf den Gipfel, runter mit den Steuern!
Gastronomiebranche demonstriert auf Zugspitze für Steuersenkung

Zugspitze (ddp). Mit einer Protestveranstaltung auf der Zugspitze
hat der Bayerische Hotel- und Gaststättenverband (BHG) am Dienstag
eine Absenkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie gefordert.
BHG-Präsident Siegfried Gallus verlangte von der Bundesregierung
einen Steuersatz von künftig 7 statt 19 Prozent. mehr...
Rezept der Woche: Limetten-Basilikum-Sirup

Zutaten für 700 Milliliter Sirup:
4-5 Limetten (davon 2 Bio-Limetten)
300 g Zucker
1 Bund Basilikum
Die Bio-Limetten heiß waschen und die Schale fein abreiben. Den Saft von allen Limetten auspressen - es müssen 150 Milliliter sein. 350 Milliliter Wasser, Zucker, Limettenschale und -saft in einem Topf zum Kochen bringen, fünf Minuten bei geringer Hitze köcheln lassen, vom Herd nehmen. Basilikumblätter grob zerzupfen und in den Zitrussirup rühren. mehr...
Von: ddp | Am: 23.06.2009 00:00:00
Schlagworte: Aroma, Basilikum, Bio, Bund, Flaschen, Herd, Hitze, Saft, Schale, Sirup, Topf, Wasser, Zucker, Zutaten
Bundesrat für mehr Informationspflichten bei Lebensmittelskandalen

Als Konsequenz aus den Gammelfleischskandalen hat
der Bundesrat am Freitag verschärfte Informationspflichten bei
Lebensmittelskandalen beschlossen. Bund und Länder hatten sich zuvor im Vermittlungsausschuss auf einen Kompromiss verständigt. Künftig dürfen Behörden die Öffentlichkeit schneller über Missstände informieren und dabei auch Namen von Unternehmen nennen, die verdorbene Lebensmittel anbieten. Damit wird eine Forderung des Bundesrats umgesetzt, der das Gesetz Mitte Mai an den Vermittlungsausschuss verwiesen hatte. Der Bundestag hat dem Kompromiss bereits zugestimmt. mehr...