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Offenbach, kein Vorort von Frankfurt
In Offenbach entdeckt: der Offenbacher Markt und unser Herbstrezept

Zufällig kam ich am Mittwoch nach Offenbach, schlenderte über den neu gestalteten Wilhelmsplatz: Hier findet drei Mal in der Woche der Markttag statt - ein Muss für Offenbacher und Offenbacher-Besucher! Kaum einer weiß es, einer der größten und schönsten Märkte des Rhein-Main-Gebiets!
Mittwoch, kein Markttag, fand ich mich recht schnell auf dem Weg ins Kaufhaus M. Schneider. Dort boten zwei geniale Offenbacherinnen einige Speisen zum kostenlosen Verkosten an. Die Produkte aus heimischem Anbau, aromatisch und gesund. Ich entscheide mich für eine Suppe aus Feldsalat - bei mir zu Hause nennt man ihn "Ackersalat" - oder "Mäuseöhrchen" wie er auch hier genannt wird. Ein Gedicht! Zum Nachkochen hier das Rezept:
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Von: Gabriele Endisch | Am: 16.11.2010 12:05:52
Schlagworte: Buch, Butter, Frankfurt, Gemüse, Gemüsebrühe, Herbst, Herbstrezept, Kartoffeln, Knoblauch, Markt, Pfanne, Pfeffer, Recht, Rezepte, Sahne, Salz, Schinken, Suppe, Teller, Topf, trocken, Vitamine, Wasser, würzen, Zitronensaft, Zucker
Rezept der Woche: Kartoffel-Wirsing-Püree

Seit Friedrich der Große 1756 mit dem legendären Kartoffelbefehl den Startschuss für den Siegeszug der Knolle in Europa gab, sind weder Haute Cuisine noch Hausmannkost ohne Kartoffeln denkbar. Kochen Sie diese Woche mit Restaurant Online eine einfache, aber schmackhafte Kartoffel-Wirsing-Suppe. Genau das Richtige an kalten Wintertagen. mehr...
Wirsing, Schwarzwurzel & Co.
Starköchin Barbara Schlachter-Ebert verrät ihre winterlichen Lieblingsrezepte

Im Zeitalter der Bioprodukte und des nachhaltigen
Konsums steht auch der saisonale Genuss wieder hoch im Kurs. Diesen
Trend zur Rückbesinnung hat die Spitzengastronomie schon lange
erkannt. Die Gourmetköchin Barbara Schlachter-Ebert praktiziert ihn
bereits seit Jahrzehnten als Teil ihrer Küchenphilosophie: «Im Winter
kommt bei uns das auf den Tisch, was im Herbst geerntet und danach
eingelagert wird», sagt die Küchenchefin des Hotels Schlossanger Alp
im Allgäu.
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Von: ddp | Am: 15.12.2009 20:00:00
Schlagworte: Beilage, Braten, Butter, Eis, Fett, Fleisch, Gäste, Gemüse, Herbst, Hotels, Kartoffeln, Köchin, Küche, Mehl, Ofen, Saison, Salate, Schokolade, Soße, Tisch, Ware, wild, Winter
Die Geschichte des Stollens und seine richtige Lagerung

Stollen zählt neben Pfefferkuchen und Lebkuchen zum beliebtesten Weihachtsgebäck in Deutschland. Die Dresdner Variante gilt als das Original schlechthin. Mit dem Landesobermeister der Sächsischen Bäckerinnung und Vizepräsidenten des Deutschen Bäckerhandwerks, Michael Wippler, sprach ddp-Korrespondent Torsten Hilscher über Beschaffenheit und richtige Lagerung. Der 55-jährige Wippler betreibt in Dresden-Pillnitz in vierter Generation einen Bäckereibetrieb. mehr...
Von: ddp | Am: 23.12.2009 14:00:00
Schlagworte: Aroma, Butter, Deutschland, Gebäck, genießen, Geschichte, Honig, Sachsen, Tisch, trocken, Zucker
Herbstzeit ist Nüsse-Zeit
Spaghetti mit Basilikum-Nuss-Butter

Haselnusskerne, die Sie frisch kaufen oder - wenn Sie mögen - auch sammeln können, rösten Sie in einer Pfanne ohne Fett. Zupfen Sie einige Basilikum-Blätter, einige legen Sie zur Seite für die Dekoration, die restlichen Basilikum-Blätter hacken Sie zusammen mit den Nüssen klein.
Danach nehmen Sie Spaghetti Ihrer Wahl und bereiten Sie zu, wie es auf der Packung steht - Sie können Sie natürlich auch selbst frisch zubereiten ... Nehmen Sie einen Stich Butter, den Sie in der Pfanne zerlassen, nehmen die abgetropften Spaghetti, Nusskerne (natürlich kann man auch Walnüsse nehmen) und das Basilikum dazu, vermengen es - bitte nicht drücken, sondern ganz locker vermengen. anschließend streuen Sie geriebenen Emmentaler und die zurückgelegten Basilikumblätter darüber. Ein Gedicht für den Gaumen und eine Wohltat für das Auge. Guten Appetit! mehr...
Oktoberfest - München kulinarisch

"Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen". An dieses alte bayerische Sprichwort hält man sich in München bis heute noch. Weit mehr als 600 Jahre lang war die bayerische Landeshauptstadt Sitz der wittelsbachischen Herzöge, Kurfürsten und Könige.
Am Hofe wurde schon immer exquisit getafelt, aber auch die gutbürgerlichen Münchner haben es sich wohlergehen lassen.
Was Reisende in Deutschland, besonders aber in München überrascht, ist eine äußerst vielfältige kulinarische Struktur. Hier sei vor allem die bodenständige Münchner Küche vermerkt, die sich trotz ihres ehrwürdigen Alters ihre Frische bewahrt hat. mehr...
Von: | Am: 21.09.2009 13:00:00
Schlagworte: Bayern, Beilage, Bier, Butter, Deutschland, Fisch, Käse, Küche, Meerrettich, Mehl, Milch, München, Paprika, Petersilie, Pfeffer, Salz, Soße, Tisch, wild
Clafoutis mit Himbeeren
Rezept der Woche

Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Vier ofenfeste
Portionsförmchen (je etwa 300 ml Inhalt) gut buttern. Die Himbeeren
verlesen, also faule und gequetschte Beeren aussortieren, und nur
vorsichtig waschen, wenn es nötig ist. Die Himbeeren mit einem
Päckchen Vanillezucker mischen und in den Förmchen verteilen.
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Von: ddp | Am: 15.09.2009 10:00:00
Schlagworte: backen, Backofen, Beeren, Butter, Creme, Eier, Mehl, Ofen, Salz, Teig, Zutaten
Parlez vous Dessert?

Frankreich ist das Land der Gourmets
- ganz klar, dass hier auch Naschkatzen nicht lange nach der nächsten
kleinen «Sünde» suchen müssen. Französische Dessert-Spezialitäten wie
die Mousse au Chocolat sind allerdings keine leichten Genüsse: «In
Frankreich werden generell keine Kalorien gespart, für die Desserts
werden viele Eier, Sahne, Crème fraîche und Schokolade verwendet»,
sagt Cornelia Schinharl, Autorin des Kochbuchs «French Basics» (GU).
Trotzdem oder gerade deswegen seien die Desserts - zumindest ab und
zu - einfach unwiderstehlich. mehr...
Von: ddp | Am: 15.09.2009 10:00:00
Schlagworte: backen, Beeren, Butter, Creme, Eier, Frankreich, Gäste, Honig, Küche, Ofen, Rezepte, Sahne, Schokolade, Spezialitäten
Gesättigte Fettsäuren unterdrücken Sättigungsgefühl

Fette mit hohen Anteilen gesättigter Fettsäuren
wie beispielsweise Butter oder das in Fleischgerichten enthaltene
Fett stören einen Regelmechanismus des Körpers: Sie bringen das
Gehirn dazu, den Körperzellen zu signalisieren, ihrerseits die
Signale der Hormone Leptin und Insulin zu ignorieren. Diese beiden
Botenstoffe dienen der Regulierung des Gewichts, sagen dem Körper
also, wenn genug Nahrung vorhanden ist. Wer viel solches Fett zu sich
nimmt, neigt also dazu, immer noch mehr zu essen. Diesen Mechanismus
haben Forscher um Deborah Clegg von der Universität von Texas in
Dallas in Versuchen mit Ratten nachvollzogen. Ihre Ergebnisse
schildern die Wissenschaftler im Fachmagazin «Journal of Clinical
Investigation» (Bd. 119, S. 2 577). mehr...
Orientalische Orangencreme-Cupcakes

Für den Teig in einem Topf die Butter zerlassen und wieder
abkühlen lassen. In einer Schüssel das Mehl mit Backpulver, Grieß,
Mandeln, Kardamom und Zucker mischen und in die Mitte eine Mulde
drücken. Die abgekühlte Butter in einem Rührbecher mit den Eiern und
der Milch verquirlen. Die Mischung in die Mehlmulde geben und alles
zu einem glatten Teig verarbeiten. mehr...
Von: ddp | Am: 08.09.2009 12:00:00
Schlagworte: backen, Backofen, Butter, Creme, Ei, Eier, Hitze, Mehl, Milch, Saft, Schale, Teig, Topf, Zucker