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Marktküche neu entdeckt
Rezepte vom Offenbacher Wochenmarkt

Wer lesen kann, der kann auch kochen! Seit vielen Jahren verkaufen Heidi Jung und Anne Färber selbst produziertes Gemüse auf dem Wochenmarkt in Offenbach am Main - einem der größten und schönsten Märkte im Rhein-Main-Gebiet. Gerne packen die beiden Marktfrauen den Kunden einen selbst geschriebenen Zettel mit dem passenden Rezept für den Einkauf dazu. Ihre Anleitungen brauchen wenig Zeit und bieten tolle Kombinationen von rustikal bis fein - für jeden Tag, aber auch für Gäste und Feste. Aus dieser Zettelsammlung und vielen wieder entdeckten Marktrezepten hat die Journalistin Susanne Reininger ein echtes Markt-Kochbuch entwickelt. Es bietet bezahlbare, pfiffige Anleitungen für Gesundes, Aromatisches und Ungewöhnliches mit Fisch, Fleisch, Geflügel, Salat und Gemüse pur. Süßes fehlt ebenso wenig wie Suppen, Vitaminbomben und Snacks. Die fast 100 Rezepte, die während eines Erntejahres auf dem Feld, dem Offenbacher Markt und in der Küche entstanden sind, hat der Food-Fotograf Markus Kirchgessner in Szene gesetzt.
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Von: www.amazon.de | Am: 16.11.2010 14:46:10
Schlagworte: Buch, Ernährung, Fett, Fisch, Fleisch, Gäste, Gemüse, Kochbuch, Küche, Markt, Rezepte, Salat, Süßes, Suppen, Tipps
Wirsing, Schwarzwurzel & Co.
Starköchin Barbara Schlachter-Ebert verrät ihre winterlichen Lieblingsrezepte

Im Zeitalter der Bioprodukte und des nachhaltigen
Konsums steht auch der saisonale Genuss wieder hoch im Kurs. Diesen
Trend zur Rückbesinnung hat die Spitzengastronomie schon lange
erkannt. Die Gourmetköchin Barbara Schlachter-Ebert praktiziert ihn
bereits seit Jahrzehnten als Teil ihrer Küchenphilosophie: «Im Winter
kommt bei uns das auf den Tisch, was im Herbst geerntet und danach
eingelagert wird», sagt die Küchenchefin des Hotels Schlossanger Alp
im Allgäu.
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Von: ddp | Am: 15.12.2009 20:00:00
Schlagworte: Beilage, Braten, Butter, Eis, Fett, Fleisch, Gäste, Gemüse, Herbst, Hotels, Kartoffeln, Köchin, Küche, Mehl, Ofen, Saison, Salate, Schokolade, Soße, Tisch, Ware, wild, Winter
Fettarm, vollfett, Frischmilch, H-Milch
Im Nährstoffgehalt gibt es kaum Unterschiede

Wer Milch kaufen möchte, hat die Qual der Wahl: Es gibt heute eine ganze Palette an Produkte, die sich in Fettgehalt, Haltbarkeit und Milchzuckeranteil unterscheiden. «Der Kalziumgehalt ist aber beispielsweise bei allen Produkten gleich», beruhigt Christiana Gerbracht, Leiterin des Ernährungsberatungszentrums im Deutschen Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (DIfE):
«Und generell enthalten auch alle Milchsorten viele Nährstoffe, deshalb sollte Milch auch nicht als Durstlöscher betrachtet werden, sondern als Lebensmittel.»
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Richtig gegart bleiben Braten auch nach Stunden im Ofen saftig

Ein guter Braten braucht seine Zeit. Dafür ist seine Zubereitung aber auch für weniger geübte Köche einfach, teilt der aid Infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz in Bonn mit.
Das zentrale Stichwort lautet Niedergarmethode: Mit dieser langsamen Gartechnik lassen sich zarte Filetstücke, aber auch langfaserige Fleischstücke von Schultern, Brust oder Keule ideal zubereiten.
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Von: ddp | Am: 16.12.2009 16:00:00
Schlagworte: Backofen, Braten, Ernährung, Fett, Herd, Köche, Landwirtschaft, Ofen, saftig, trocken, Verbraucherschutz
Foodwatch fordert Einführung eines Schulfachs Ernährung

Die Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch hat die
Einführung eines Schulfachs Ernährung gefordert. «Schon aus Gründen
der Gesundheitsvorsorge halte ich die Einführung eines Schulfachs
Ernährung für dringend erforderlich», sagte der Geschäftsführer von
Foodwatch, Thilo Bode, dem «Hamburger Abendblatt» (Montagausgabe). Es
gebe einen noch nicht dagewesenen dramatischen Anstieg von
Frühdiabetes bei den unter Dreißigjährigen. «Hier herrscht dringender
Handlungsbedarf.»
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Kartoffel auch mal süß
Kartoffel-Quark-Küchlein

Übergießen Sie die Rosinen mit Rum und lassen Sie sie quellen. Währenddessen kochen Sie die Kartoffeln etwa 20 Minuten weich, gießen Sie sie ab, pellen sie und drücken sie durch die Kartoffelpresse. Danach die Kartoffelmasse gut abkühlen lassen. Quark, Kartoffelmasse, Puderzucker, Mehl, Stärke Zitronensaft, die Prise Salz verrühren Sie zu einem glatten Teig; anschließend kneten Sie die Rumrosinen darunter. Mit einem Esslöffel stechen Sie Nocken von der Teigmasse ab und formen - am besten mit bemehlten Händen - kleine Küchlein und backen diese im heißen Rapsöl auf beiden Seiten goldgelb - ich liebe es knusprig - aus. Anschließend bestreuen Sie die Küchlein mit Zucker und Zimt. Guten Appetit. mehr...
Herbstzeit ist Nüsse-Zeit
Spaghetti mit Basilikum-Nuss-Butter

Haselnusskerne, die Sie frisch kaufen oder - wenn Sie mögen - auch sammeln können, rösten Sie in einer Pfanne ohne Fett. Zupfen Sie einige Basilikum-Blätter, einige legen Sie zur Seite für die Dekoration, die restlichen Basilikum-Blätter hacken Sie zusammen mit den Nüssen klein.
Danach nehmen Sie Spaghetti Ihrer Wahl und bereiten Sie zu, wie es auf der Packung steht - Sie können Sie natürlich auch selbst frisch zubereiten ... Nehmen Sie einen Stich Butter, den Sie in der Pfanne zerlassen, nehmen die abgetropften Spaghetti, Nusskerne (natürlich kann man auch Walnüsse nehmen) und das Basilikum dazu, vermengen es - bitte nicht drücken, sondern ganz locker vermengen. anschließend streuen Sie geriebenen Emmentaler und die zurückgelegten Basilikumblätter darüber. Ein Gedicht für den Gaumen und eine Wohltat für das Auge. Guten Appetit! mehr...
Fett- und Zuckergehalt von «Kalorienbomben» wird oft verschwiegen

Bei vielen zucker- und fettreichen Produkten
in den Supermarktregalen sind die Nährwertangaben auf der Verpackung
unzureichend. Das ergab eine Untersuchung der Verbraucherzentrale
Baden-Württemberg, deren Ergebnisse am Dienstag in Stuttgart
veröffentlicht wurden. Insgesamt 3500 Lebensmittel von 50 Herstellern
wurden unter die Lupe genommen. Laut Studie geizten 66 Prozent der
Hersteller vor allem bei kalorienreichen Produkten mit wichtigen
Nährwertinformationen. Als Konsequenz forderten die
Verbraucherschützer eine gesetzlich festgelegte Pflicht zur
Nährwertkennzeichnung. Auf eine freiwillige Regelung sei kein
Verlass.
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Gesättigte Fettsäuren unterdrücken Sättigungsgefühl

Fette mit hohen Anteilen gesättigter Fettsäuren
wie beispielsweise Butter oder das in Fleischgerichten enthaltene
Fett stören einen Regelmechanismus des Körpers: Sie bringen das
Gehirn dazu, den Körperzellen zu signalisieren, ihrerseits die
Signale der Hormone Leptin und Insulin zu ignorieren. Diese beiden
Botenstoffe dienen der Regulierung des Gewichts, sagen dem Körper
also, wenn genug Nahrung vorhanden ist. Wer viel solches Fett zu sich
nimmt, neigt also dazu, immer noch mehr zu essen. Diesen Mechanismus
haben Forscher um Deborah Clegg von der Universität von Texas in
Dallas in Versuchen mit Ratten nachvollzogen. Ihre Ergebnisse
schildern die Wissenschaftler im Fachmagazin «Journal of Clinical
Investigation» (Bd. 119, S. 2 577). mehr...
Schweinefilet mit Vanillerisotto, Brombeerjus und gerösteten Haselnüssen

Das Schweinefilet parieren (Fett, Haut und Sehnen entfernen), würzen
und in heißem Öl von allen Seiten anbraten. Anschließend auf
Niedertemperatur bei 80 Grad im Ofen für circa 30 Minuten garen. Jus
auf die Hälfte einkochen lassen, mit Brombeergelee abschmecken und,
wenn nötig, mit der Speisestärke leicht abbinden. Die Beeren erst
kurz vor dem Anrichten hinzugeben.
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Von: | Am: 11.08.2009 14:00:00
Schlagworte: Beeren, Braten, Butter, Fett, Garen, Knoblauch, Öl, Ofen, Olivenöl, Pfeffer, Reis, Rezepte, Salz, Sauce, Teller, Weißwein, würzen