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Gesättigte Fettsäuren unterdrücken Sättigungsgefühl

Fette mit hohen Anteilen gesättigter Fettsäuren
wie beispielsweise Butter oder das in Fleischgerichten enthaltene
Fett stören einen Regelmechanismus des Körpers: Sie bringen das
Gehirn dazu, den Körperzellen zu signalisieren, ihrerseits die
Signale der Hormone Leptin und Insulin zu ignorieren. Diese beiden
Botenstoffe dienen der Regulierung des Gewichts, sagen dem Körper
also, wenn genug Nahrung vorhanden ist. Wer viel solches Fett zu sich
nimmt, neigt also dazu, immer noch mehr zu essen. Diesen Mechanismus
haben Forscher um Deborah Clegg von der Universität von Texas in
Dallas in Versuchen mit Ratten nachvollzogen. Ihre Ergebnisse
schildern die Wissenschaftler im Fachmagazin «Journal of Clinical
Investigation» (Bd. 119, S. 2 577). mehr...
Konditoren und Forscher kreieren Kekse mit Seegrasfüllung -
Erstmals werden diese Meeres-Wirkstoffe in Lebensmitteln verarbeitet

Gabriele Scholz hat kleine
Gebäckstücke auf einem Tablett drapiert. «Das ist etwas ganz Neues»,
sagt die Parchimer Konditormeisterin stolz und lässt ihre Kunden
kosten. «Mmh, lecker. Es schmeckt nach Marzipan», sagt eine Frau und
greift noch einmal zu. «Das ist unser neues Vitalgebäck. Es enthält
einen Wirkstoffkomplex aus Meeresblütenpflanzen», verrät die
Konditormeisterin vom Café Scholz. Meeresblütenpflanzen? Die Kunden
sehen sie fragend an. Genau gesagt, enthält der Keks Wirkstoffe von
Seegras. mehr...
Von: ddp | Am: 11.09.2009 11:00:00
Schlagworte: Brot, Creme, Ernährung, Ernte, Fisch, Forscher, Gebäck, Kräutern, Lebensmittel, Lebensmitteln, Mecklenburg, Schokolade, Teig
Weihnachtspaket mit 75 Flaschen Wein auf dem Weg in die Antarktis

Ein Paket mit 75 Flaschen Wein ist
am Donnerstag von Rheinland-Pfalz aus in Richtung Antarktis
gestartet. Die 42 Flaschen Pfälzer Wein und 33 Flaschen aus
Rheinhessen seien ein Weihnachtsgeschenk für die Forscher der
Georg-Neumayer-Station, teilte die Struktur- und Genehmigungsbehörde
(SGD) Süd in Neustadt an der Weinstraße mit. Damit der gute Tropfen
rechtzeitig zum Weihnachtsfest am anderen Ende der Welt ankomme, sei
die Fracht bereits jetzt auf die Reise geschickt worden. mehr...
Kartonverpackung kann Weinqualität verbessern

Kartonverpackungen können einen positiven
Einfluss auf den Geschmack des Weins haben. Sie binden unerwünschte Duftstoffe, die bei der Weinproduktion in das Getränk gelangen und seine Qualität mindern, wie kanadische Forscher herausgefunden haben.
Diese Entdeckung helfe möglicherweise, das schlechte Image von
kartonverpacktem Wein aufzubessern und ihn als Alternative zu
Flaschenwein besser vermarkten zu können, schreiben die
Wissenschaftler um Gary Pickering von der Brock University in St.
Catharines im Fachmagazin «Journal of Agricultural and Food
Chemistry». mehr...
Woher stammt das Reifungsfass? Chemischer Fingerabdruck des Weins verrät die Herkunft der Eiche

Im Wein liegt nicht nur die Wahrheit, sondern
auch eine Fülle von Informationen über seine Herkunft. So lässt sich
noch nach zehn Jahren aus seinem chemischen Fingerabdruck ablesen,
woher die Eichen stammten, aus denen die zum Reifen des Weins
verwendeten Fässer gefertigt wurden. Das haben französische Forscher
jetzt nachgewiesen. Das gilt für Rot- und Weißweine. Die verwendete
Analysetechnik erlaubt allerdings nicht, jeden einzelnen Inhaltsstoff
zu charakterisieren - man müsse die Ergebnisse vielmehr als eine Art
Momentaufnahme der vielen komplexen Wechselwirkungen zwischen den
Zigtausenden Komponenten betrachten, die einen Wein ausmachen,
schreiben Régis Gougeon von der Universität von Burgund in Dijon und
seine Kollegen im Fachmagazin «PNAS». mehr...
Heilender Trunk: Ägypter versetzten Wein mit Kräutern
Im alten Ägypten war Wein Medizin: Er wurde mit
Kräutern wie Melisse, Koriander, Minze oder Salbei versetzt - wohl,
um bei Krankheiten Linderung zu verschaffen. Das erklären
amerikanische Wissenschaftler, die in mehr als 5000 Jahre alten
Gefäßen Spuren dieser Kräuter entdeckt haben. Die ältesten bekannten schriftlichen Dokumente zu dieser auf Wein basierenden Medizin gehen auf die Zeit um 1850 vor Christus zurück. Ihre Forschungen stellen die Wissenschaftler um Patrick McGovern von der Universität von Pennsylvania in Philadelphia im Fachmagazin «PNAS» vor (Online-Vorabveröffentlichung, doi: 10.1073/pnas.0811578106). mehr...
Von: ddp | Am: 18.04.2009 00:00:00
Schlagworte: Bier, Forscher, Geschichte, Honig, Knoblauch, Kräuter, Kräutern, Lebensmitteln, Milch, Wein, Zwiebeln
Oft erstes Arzneimittel - Fenchel wird wegen seiner Wirkung geschätzt

Ob bei Atemwegsbeschwerden oder Magenproblemen: Viele greifen in solchen Fällen zunächst zu Fenchel. Vor allem in der Kinderheilkunde spiele das Arzneigewächs wegen seiner milden Wirkung eine Rolle, sagt der Forscher Johannes Gottfried Mayer. Es sei eines der ersten Heilmittel, das ein Kind bekommt: «Als Fencheltee gegen Blähungen im Säuglingsalter, später kann es dann der Fenchelhonig bei Husten sein.» Mayer und seine Kollegen vom Institut für Geschichte der Medizin an der Universität Würzburg kürten das Gewächs daher zur Arzneipflanze des Jahres 2009». mehr...
Verzehr fetthaltiger Fische wie Lachs senkt Darmkrebsrisiko

Der Verzehr fettreicher Fischsorten wie Lachs senkt
laut einer neuen Studie das Darmkrebsrisiko.
Ernährungswissenschaftler der Uni Jena fanden bei Untersuchungen mit Testpersonen heraus, dass bestimmte Gene im Darm aktiviert wurden, wenn die Probanden Fisch gegessen hatten. Diese Gene seien für die Bildung von Enzymen verantwortlich, die den Körper vor krebsauslösenden Substanzen schützten, teilt die Hochschule mit. Nach einer Mahlzeit mit fettreichem Lachs sei diese Gen-Aktivierung wesentlich stärker ausgefallen als nach einer Portion mageren Dorschs. mehr...
Frankfurter Forscher weisen Umwelthormone in Mineralwasser nach
Frankfurter Forscher haben die Belastung
von Mineralwasser mit Umwelthormonen nachgewiesen. Das beliebteste Getränk der Deutschen sei den Forschungsergebnissen zufolge mit Hormonen belastet, die dem weiblichen Sexualhormon Östrogen ähneln, teilte die Goethe-Universität am Donnerstag in Frankfurt am Main mit.
Noch sei jedoch nicht klar, ob davon eine Gesundheitsgefährdung
ausgehe. mehr...
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