Beiträge

Küchentipp: Für die perfekten Bratkartoffeln nie zu viele Scheiben in die Pfanne geben

Bratkartoffeln sind ein weit verbreitetes und beliebtes Gericht. Nur knusprig zubereitet, sind sie richtig schmackhaft. In der rustikalen sowie auch in der feinen Küche finden sie Gefallen. «Für die besten Bratkartoffeln, wie ich sie bei meiner Mutter als Kind serviert bekommen habe, verwende ich immer eine festkochende Kartoffelsorte», sagt Sternekoch Johann Lafer. Er bevorzuge die Sorte La Ratte oder die in Deutschland eher bekannten Bamberger Hörnchen, da sie gleichmäßig dick sind. Aber auch Sorten wie Linda oder Sieglinde seien bestens geeignet. mehr...

Kleine Kapern sind am würzigsten

Woher kommen Kapern? Kapern ist übrigens immer die Mehrzahl von Kaper. Kapern sind die Blütenknospen des Kapernstrauches. Heimisch sind die Kapernsträucher in Südeuropa. Sie gedeihen ideal in trockener Umgebung. Vor dem Verzehr werden sie getrocknet oder in Salz oder Weinessig eingelegt. «Je größer die Kapern sind, desto weniger intensiv ist ihr Geschmack», sagt Kochbuchautorin Rose Marie Donhauser. Die feinsten und aromatischsten Kapern seien die kleinen französischen Nonpareilles - sie seien auch am teuersten. mehr...

Küchentipp: Zum Temperieren von Schokolade ein Thermometer benutzen

Bei der Verarbeitung von Kuvertüre kann man etliche Fehler machen, die Pralinen, Schokoguss und selbst hergestellte Schokoladentafeln nachher schlecht aussehen lassen: «Ohne das sogenannte Temperieren - oder wenn man es falsch macht - entstehen nicht die gewünschten Kristallformen in der Kakaobutter», weiß Kay-Henner Menge, Autor des Buches «Schokoladentafeln selbst gemacht». Das könne sich auf Aussehen, Geschmack und Konsistenz der Schokolade auswirken. mehr...

Vor lauter Schreck verdorben

Bereits im Kindesalter bekommt man beigebracht: Eier lassen sich leichter pellen, wenn sie nach dem Kochen kalt abgeschreckt werden. Diese Küchenweisheit sei schlichtweg falsch, sagt Ludger Fischer, Autor des Ratgebers «Kleines Lexikon der Küchenirrtümer». Denn das Schweizer Bundesamt für Gesundheit habe herausgefunden, dass die Schälbarkeit bei abgeschreckten und nicht abgeschreckten Eiern gleichwertig sei. «Zudem wurde festgestellt, dass beim Abschrecken Bakterien durch die Schale ins Innere des Eis gelangen und sich dort vermehren können», erläutert der Experte. Das Abschrecken fördere demnach nicht den Schäl-, sondern vielmehr den Verderbprozess. mehr...

Käse am besten unter einer Tonglocke aufbewahren

Käse, lactosefrei oder nicht, er schmeckt fast allen. Man bekommt ihn in den unterschiedlichsten Darreichungsformen und Geschmacksrichtungen. Auf diesem Bild eine kleine Auswahl. Käse schmeckt morgens zum Frühstück, nach dem Mittagessen, nachmittags einfach so oder abends als Magenschließer. Sie kombinieren ihn mit Rohkost oder direkt mit oder ohne Brot; Trauben in rot oder weiß harmonieren übrigens wunderbar mit dem großartigen Käsearoma. Damit Ihr Käsegenuss ungetrübt bleibt, hier einer unserer Tipps: mehr...

Küchentipp: Frischen Ingwer am besten im Asiamarkt kaufen

Frischer Ingwer gehört mittlerweile ins feste Sortiment jedes größeren Supermarktes. «Wer bei der Frische keine Abstriche machen möchte, kauft den Ingwer aber am besten beim Asiaten», rät Küchenmeister und Kochbuchautor Ralf Hiener («Ingwer», Hädecke). Da Ingwer in der asiatischen Küche in fast jedem Gericht zu finden sei, sei der Absatz des Würzmittels in Asialäden naturgemäß sehr hoch. «Dadurch ist die Ware hier immer frisch und hat eine sehr gute Qualität», sagt Hiener. mehr...

Küchentipp: Frische Kräuter machen den Gänsebraten bekömmlicher

Ein gehaltvoller Gänsebraten liegt oft schwer im Magen. Der völligen Erschöpfung kann man jedoch schon bei der Zubereitung ein wenig entgegenwirken: «Wenn man die Gans mit vielen frischen Kräutern füllt, ist sie bekömmlicher», sagt Rose Marie Donhauser, Autorin des Kochbuchs «Braten: der Klassiker neu entdeckt» (Seehamer). Die ätherischen Öle der Kräuter regten das Verdauungssystem an und trügen so zur besseren Verarbeitung des fetten Fleisches bei. mehr...

Die Schnitttechnik ist bei der Fleischzubereitung Nebensache

Die Zubereitung eines saftigen Fleischstücks gehört zu den schwierigsten Aufgaben in der Küche. In vielen Kochbüchern und Ratgebern findet man den Tipp, Fleisch quer zur Faser zu schneiden, damit nicht zu viele Zellen angeschnitten werden, über die Bratsaft verloren geht. «Absolut falsch», sagt Ludger Fischer, Autor des Ratgebers «Kleines Lexikon der Küchenirrtümer». Ob mit oder gegen die Faser, runde oder eckige Stücke - die Schnitttechnik sei bei der Zubereitung völlig egal. mehr...

Gewürzsalz am besten dunkel lagern

Reines Salz ohne Zusätze ist weder licht- noch temperaturempfindlich - es kann gleichermaßen im Vorratsschrank oder im dunklen Keller gelagert werden. «Mit Kräutern, Früchten oder Blüten aromatisierte Salze können durch Lichteinwirkung allerdings ihre Farbe und ihr Aroma verändern», erklärt Bernd Arold, Chefkoch im Münchner Gourmetlokal «Gesellschaftsraum». Sie sollten daher zur Aufbewahrung in Dosen oder dunkle Gläser gefüllt werden. mehr...

Die Meerrettichwurzel darf nicht zu groß sein

Beim Einkauf von frischem Meerrettich sollte man einige Tipps beherzigen: «Man sollte darauf achten, dass die Wurzel nicht zu groß ist - sie sollte nicht länger als 25 Zentimeter sein, am besten ist eine Größe von ungefähr 15 Zentimetern», sagt Jens Dannenfeld, Küchenchef des Kölner Sternelokals «L'Escalier». Sonst bestehe die Gefahr, dass der Meerrettich holzig sei. mehr...

Seite 1
© 2014 Restaurant Online® UG (haftungsbeschr�nkt)
Restaurant anmelden | Kontakt | Impressum | Datenschutz | AGB