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Markt des guten Geschmacks: Die Slow Food Messe
Freuen Sie sich auf die nächste Messe vom 14. bis 17. April 2011 in Stuttgart!

Auf der Slow Food Messe, dem „Markt des guten Geschmacks“, treffen sich jedes Jahr für vier Tage engagierte Erzeuger, qualitätsbewusste Vermittler und aufgeklärte Verbraucher um sich über Anbau, Vertrieb und Zubereitung erstklassiger Lebensmittel auszutauschen. Die Messebesucher können nach Herzenslust ausgesuchte Produkte bester handwerklicher Qualität probieren und einkaufen: Brot & Getreideerzeugnisse, Molkereiprodukte, Käse, Obst & Gemüse, Fisch, Fleisch, Schinken & Wurstwaren, Feinkost, Öle, Essige & Kräuter, Schokolade, Konfitüren & Eis und Getränke aller Art bilden einen Marktplatz des außergewöhnlichen Geschmacks.
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Von: cms.messe-stuttgart.de | Am: 26.01.2011 16:30:02
Schlagworte: Brot, Eis, Fisch, Fleisch, Gemüse, Käse, Kräuter, Lebensmittel, Markt, Messe, Nachhaltigkeit, Obst, Qualität, Schinken, Schokolade, Spezialitäten, Tomaten, Verbraucher
Lebensmittelkontrolleure nehmen Backzutaten unter die Lupe

Lebensmittelkontrolleure im Rostocker Landesamt für Landwirtschaft, Lebensmittelüberwachung und Fischerei (LaLLF) überprüfen zurzeit vor allem handelsübliche Zutaten für die Weihnachtsbäckerei. Nüsse, Rosinen und Gewürze, aber auch Weihnachtsgebäck und Obst bis hin zu Glühwein werden einer aufwendigen Analyse unterzogen, wie die zuständige Abteilungsleiterin, Cornelia Trapp, sagte. In den vergangenen Jahren habe es einzelne Probleme zum Beispiel mit Zimt und Bittermandeln gegeben, in diesem Jahr seien alle Proben bislang ohne Beanstandungen geblieben, sagte Trapp.
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Das Gesundheitsministerium warnt vor Giftbelastung in türkischen Birnen

Das baden-württembergische
Verbraucherministerium warnt wegen einer hohen Giftbelastung vor dem
Verzehr türkischer Birnen. Die Lebensmittelüberwachung im Südwesten
habe in dem Obst das in der EU verbotene Pflanzenschutzmittel Amitraz
«in gefährlichen Konzentrationen» entdeckt, teilte das Ministerium am
Montag in Stuttgart mit. Die Birnen seien unverzüglich aus dem Handel
genommen und vernichtet worden. Die sogenannte akute Referenzdosis sei teilweise so erheblich überschritten gewesen, «dass zumindest bei Kleinkindern eine mögliche gesundheitliche Beeinträchtigung bei hohem Konsum nicht mehr ausgeschlossen werden kann», hieß es weiter. Es könne in Einzelfällen zu Schläfrigkeit, Desorientiertheit, Sprachstörungen und Erniedrigung von Pulsfrequenz und Blutdruck kommen.
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Regionale Lebensmittel nicht automatisch klimafreundlich

Regionale Lebensmittel sind nicht immer
«öko». Wer im Supermarkt oder Hofladen nach Produkten aus der Region
greift, tut nicht automatisch etwas für den Klimaschutz. Das haben
Umweltschützer jetzt in einer Studie belegt, die der «Frankfurter
Rundschau» (Freitagausgabe) vorliegt. Kopfsalat etwa, der im Winter
aus Spanien importiert wird, hat eine bessere CO2-Bilanz als das
deutsche Produkt, das im Treibhaus gezogen wurde. Und wer mit dem
Auto extra zum Bauern fährt, um dort umweltfreundlich einzukaufen,
tut das Gegenteil.
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Obst und Gemüse so kurz wie möglich garen

Obst, Gemüse und Kartoffeln sollten erst kurz vor der
Verarbeitung vorbereitet und dabei nicht zu stark zerkleinert werden.
Andernfalls besteht die Gefahr, dass Vitamine und Nährstoffe verloren
gehen, wie der aid Infodienst Verbraucherschutz, Ernährung und
Landwirtschaft mitteilt.
Beim Dämpfen und Dünsten von Gemüse raten die Experten, nur wenig
Wasser oder Öl zu verwenden. Frische Lebensmittel sollten so lange
wie notwendig, aber so kurz wie möglich gegart werden. Sobald die
ersten aromatischen Gerüche aus dem Topf steigen, sind die Zellwände
gerade aufgeplatzt und die meisten Vitamine noch nicht verdampft. In
diesem bissfesten Zustand, den die Italiener «al dente» nennen,
schmeckt Gemüse besonders gut.
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Von: ddp | Am: 22.09.2009 12:00:00
Schlagworte: Ernährung, Garen, Gemüse, Kartoffeln, Landwirtschaft, Lebensmittel, Obst, Öl, Topf, Verbraucherschutz, Wasser
Weg frei für kostenloses Schulobst

Berlin/Hannover (ddp-nrd). An Niedersachsens Schulen kann ab sofort kostenloses, von der Europäischen Union subventioniertes Obst verteilt werden. Der Bundesrat in Berlin ließ das umstrittene Gesetz am Freitag passieren, obwohl die Länder sich nicht mit der Forderung durchsetzen konnten, dass der Bund die Kosten übernehmen soll. Ziel des Programms ist, dass sich Kinder und Jugendliche gesünder ernähren. mehr...
Verbraucherschutz warnt vor versteckten Preiserhöhungen

Verbraucherschützer warnen vor versteckten
Preiserhöhungen im Einzelhandel. Mit dem Wegfall fast aller
verbindlichen Mengenvorgaben für Lebensmittel seit April 2009 nehme
die Zahl der Mogelpackungen zu, um höhere Preise zu kaschieren,
teilte die Verbraucherzentrale Hamburg am Mittwoch mit. mehr...
Von: ddp | Am: 09.09.2009 22:00:00
Schlagworte: Hamburg, Handel, Internet, Lebensmittel, Lebensmitteln, Milch, Obst, Paprika, Preis, Schokolade, Tomaten, Verbraucher, Verbraucherschutz, Verbraucherzentrale, Wasser, Zucker
Milch zum Frühstück macht länger satt

Ein Glas fettarme Milch zum Frühstück macht bei
gleicher Kalorienmenge länger satt als beispielsweise Fruchtsaft. Das
hat eine Studie von Wissenschaftlern aus Neuseeland und Australien
gezeigt. Gerade Säfte liefern Kalorien, ohne ein wirkliches
Sättigungsgefühl zu erzeugen. Das bestätigt auch Silke Restemeyer von
der Deutschen Gesellschaft für Ernährung: Um ein Sättigungsgefühl zu
erzeugen, empfiehlt sie, statt einen Glases Orangensaft die ganze
Orange zu wählen. mehr...
Bio-Lebensmittel sind meistens auch Bio
Probleme bei Broccoli aus Süditalien und Gurken aus Spanien

Wo Bio drauf steht, ist in der Regel auch Bio
drin - diesen Schluss zieht der baden-württembergische Agrarminister
Peter Hauk (CDU) aus den jüngsten Ergebnissen eines
Überwachungsprogramms für den ökologischen Landbau. Am Dienstag wurde
der «Ökomonitoring»-Bericht 2008 in Stuttgart vorgestellt. Bei
Bio-Obst und Bio-Gemüse schnitten demnach 95 Prozent der untersuchten
Proben aus dem In- und Ausland gut ab. Es gab jedoch einige
Ausreißer: So fielen Broccoli aus Süditalien und Gurken aus Spanien
beim Test durch. mehr...
Von: ddp | Am: 08.09.2009 16:00:00
Schlagworte: Baden, Bio, CDU, Fleisch, Gemüse, Italien, Kartoffeln, Lebensmittel, Obst, Verbraucher, Ware
Schälen oder nicht?

Gründliches Waschen ist die wichtigste Maßnahme zum
Schutz vor Lebensmittelinfektionen durch verunreinigtes Gemüse - und
kann gleichzeitig von außen anhaftende Pflanzenschutzmittelrückstände
verringern. Das Entfernen der Schale hält Heidi Wichmann-Schauer vom
Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) bei erdnah wachsenden
Gemüsesorten wie Möhren, Kohlrabi und auch Gurken für sinnvoll:
«Schälen bietet die Möglichkeit, diese Lebensmittel etwas sicherer zu
machen.» mehr...