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Markt des guten Geschmacks: Die Slow Food Messe
Freuen Sie sich auf die nächste Messe vom 14. bis 17. April 2011 in Stuttgart!

Auf der Slow Food Messe, dem „Markt des guten Geschmacks“, treffen sich jedes Jahr für vier Tage engagierte Erzeuger, qualitätsbewusste Vermittler und aufgeklärte Verbraucher um sich über Anbau, Vertrieb und Zubereitung erstklassiger Lebensmittel auszutauschen. Die Messebesucher können nach Herzenslust ausgesuchte Produkte bester handwerklicher Qualität probieren und einkaufen: Brot & Getreideerzeugnisse, Molkereiprodukte, Käse, Obst & Gemüse, Fisch, Fleisch, Schinken & Wurstwaren, Feinkost, Öle, Essige & Kräuter, Schokolade, Konfitüren & Eis und Getränke aller Art bilden einen Marktplatz des außergewöhnlichen Geschmacks.
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Von: cms.messe-stuttgart.de | Am: 26.01.2011 16:30:02
Schlagworte: Brot, Eis, Fisch, Fleisch, Gemüse, Käse, Kräuter, Lebensmittel, Markt, Messe, Nachhaltigkeit, Obst, Qualität, Schinken, Schokolade, Spezialitäten, Tomaten, Verbraucher
Buchtipp: «Schokoladenpudding für die Seele»

Essen steckt voller Zauberkräfte. Der Hackbraten
sorgt für ein wohliges Heimatgefühl, die Hühnersuppe kuriert
Liebeskummer, und hausgemachter Schokoladenpudding hilft gegen
Frustattacken aller Art. Die Schweizer Autorin Marianne Weissberg hat
diese magischen Künste für sich entdeckt und ihre Erfahrungen mit der
kulinarischen Krisenbewältigung in dem Koch-Lesebuch
«Schokoladenpudding für die Seele» festgehalten.
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Schokolade & Wein

Die vielfältigen Aromen des Weins lösen seit jeher Begeisterung unter Feinschmeckern aus. Auch die Schokolade hat in der Gourmet-Szene treue Anhänger gefunden, die die süße Masse mit Hingabe begutachten, beschnuppern und verkosten. Wie reizvoll es sein kann, diese beiden Köstlichkeiten miteinander zu vereinen, beschreibt Eberhard Schell in seinem Buch «Schokolade & Wein». Spätestens seit der Erfindung seiner patentierten Essigpraline weiß der Chocolatier aus dem süddeutschen Gundelsheim, dass es sich lohnt, ungewöhnliche Aromen miteinander zu kombinieren. mehr...
Feine Desserts selber machen
Parfaits sind schnell und einfach zubereitet

Parfaits gehören zu den edlen Genüssen unter den
Desserts. Mit den feinen, halbgefrorenen Köstlichkeiten kann man
hervorragend Gäste beeindrucken. Für ihre Herstellung muss man aber
glücklicherweise kein Sternekoch sein: «Parfaits gehören zu den
einfachen Desserts - sie lassen sich gut vorbereiten und die Zutaten
sind schnell zusammengemischt», sagt Alexandra Lang, Chef Patissière
im Hotel «Residenz am See» in Meersburg am Bodensee. Allerdings
brauche das Parfait mindestens drei Stunden Gefrierzeit, bevor es
serviert werden könne. mehr...
Wirsing, Schwarzwurzel & Co.
Starköchin Barbara Schlachter-Ebert verrät ihre winterlichen Lieblingsrezepte

Im Zeitalter der Bioprodukte und des nachhaltigen
Konsums steht auch der saisonale Genuss wieder hoch im Kurs. Diesen
Trend zur Rückbesinnung hat die Spitzengastronomie schon lange
erkannt. Die Gourmetköchin Barbara Schlachter-Ebert praktiziert ihn
bereits seit Jahrzehnten als Teil ihrer Küchenphilosophie: «Im Winter
kommt bei uns das auf den Tisch, was im Herbst geerntet und danach
eingelagert wird», sagt die Küchenchefin des Hotels Schlossanger Alp
im Allgäu.
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Von: ddp | Am: 15.12.2009 20:00:00
Schlagworte: Beilage, Braten, Butter, Eis, Fett, Fleisch, Gäste, Gemüse, Herbst, Hotels, Kartoffeln, Köchin, Küche, Mehl, Ofen, Saison, Salate, Schokolade, Soße, Tisch, Ware, wild, Winter
Süße Grüße zu Weihnachten - Edle Schokoladentafeln selber gießen und verzieren

Alle Jahre wieder steht man vor der Frage, womit man seine Liebsten zu Weihnachten beschenken könnte. Oft ist der Begünstigte dann allerdings nur mäßig erfreut, und schon so manche arme Socke wurde zum Umtausch getragen. Wie man der Geschenkefalle mit Hilfe eines leckeren, individuellen Präsents entkommt, weiß Kay-Henner Menge, Autor des Buches «Schokoladentafeln selbst gemacht» (Südwest). «Eine köstliche und fantasievolle Gabe sind selbst gegossene und verzierte Schokoladentafeln», sagt er. Machbar seien beispielsweise Vollmilchschokolade mit Tonkabohnen und Mohn, weiße Schokolade mit kandierten Rosen- und Veilchenblättern oder dunkle Curry-Schokolade mit Cashewkernen.
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Süße Grüße zu Weihnachten
Edle Schokoladentafeln selber gießen und verzieren

Alle Jahre wieder steht man vor der Frage, womit
man seine Liebsten zu Weihnachten beschenken könnte. Oft ist der
Begünstigte dann allerdings nur mäßig erfreut, und schon so manche
arme Socke wurde zum Umtausch getragen. Wie man der Geschenkefalle
mit Hilfe eines leckeren, individuellen Präsents entkommt, weiß
Kay-Henner Menge, Autor des Buches «Schokoladentafeln selbst gemacht»
(Südwest). «Eine köstliche und fantasievolle Gabe sind selbst
gegossene und verzierte Schokoladentafeln», sagt er. Machbar seien
beispielsweise Vollmilchschokolade mit Tonkabohnen und Mohn, weiße
Schokolade mit kandierten Rosen- und Veilchenblättern oder dunkle
Curry-Schokolade mit Cashewkernen.
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Küchentipp: Zum Temperieren von Schokolade ein Thermometer benutzen

Bei der Verarbeitung von Kuvertüre kann man etliche
Fehler machen, die Pralinen, Schokoguss und selbst hergestellte
Schokoladentafeln nachher schlecht aussehen lassen: «Ohne das
sogenannte Temperieren - oder wenn man es falsch macht - entstehen
nicht die gewünschten Kristallformen in der Kakaobutter», weiß
Kay-Henner Menge, Autor des Buches «Schokoladentafeln selbst
gemacht». Das könne sich auf Aussehen, Geschmack und Konsistenz der
Schokolade auswirken.
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Rezept der Woche: Schokolade mit Tonkabohnen und Mohn

"In selbst gemachter Schokolade sind genau die Zutaten drin, die man selber oder der Beschenkte gerne mag", weiß Schoko-Experte Kai-Henner Menge. Außerdem ist die Schoki Marke Eigenbau frei von unerwünschten Zusatzstoffen. Als Equipment benötigt man eine Form für Schokoladentafeln - diese gibt es als Zugabe zu Menges Buch oder übers Internet - oder optional auch eine andere (Plätzchen-)Form, ein Schneidebrett, ein großes Messer, eine Metallschüssel, einen Kunststoff-Spatel und eine Vorrichtung für ein Wasserbad. Lesen Sie bei Restaurant Online wie's geht. mehr...
Erfurter Schokodealer
Alexander Kühn's Schokoladenmanufaktur auf der Krämerbrücke

Als der gelernte Grafikmaler Alexander Kühn 1995 seine Möbel für ein One-Way-Ticket nach Australien verkaufte, hatte er «keinerlei Küchenambitionen». Der heute 35-Jährige wollte nach seiner Ausbildung raus aus Erfurt. Um Geld zum Weitertouren während seiner Reisen zu verdienen, jobbte er als Kellner oder Küchenhilfe.
Andere Menschen mit kulinarischen Genüssen zu bedienen sei mit der Zeit seine Leidenschaft geworden, sagt Kühn. Heute stellt er mit seinem Team in der Goldhelm Schokoladen Manufaktur in Erfurts Altstadt täglich handgefertigte Pralinen, Trüffel und Schokolade her, bis nach Japan liefert Kühn seine Produkte.
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