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Sekt weiterhin en vougue
Sektmarkt in Deutschland in 2009 um mindestens 6,7 Prozent gewachsen

(PREGAS) Der Sektmarkt in Deutschland ist in 2009 um mindestens 6,7 Prozent gewachsen. Das Weihnachts- und Silvestergeschäft ist in dieser Angabe noch nicht enthalten, so der Verbandes der Deutschen Sektkellereien. Im Durchschnitt trinken die Deutschen jährlich pro Kopf rund 45 Gläser Sekt, Champagner, Prosecco und andere Schaumweine. Den Absatz berechnet das Statistische Bundesamt anhand der zu versteuernden Schaumweinsorten, zu denen auch Fruchtschaumweine gehören mit einem Alkoholgehalt von weniger als 6 Prozent. Der rechnerische Pro-Kopf-Verbrauch schließt nur Bürger ab 15 Jahren ein.
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Von: | Am: 03.01.2010 00:57:00
Schlagworte: Anfang, Aroma, Baden, Deutschland, Flasche, Flaschen, Frankreich, frisch, genießen, Glas, Qualität, Riesling, Rosé, Saison, Sekt, Sommer, Trauben, trocken, Wein, Winzer, Zucker
Wird Eiswein in Franken zur Rarität?
Fränkischer Weinbauverband befürchtet Auswirkung des Klimawandels

Der Jahrgang 2009 hat für die
fränkischen Winzer einen neuen Rekord in Sachen Eiswein gebracht.
Noch nie wurde ein derart hoher Oechsle-Gehalt gemessen wie beim
Röttinger Feuerstein der Gebietswinzergenossenschaft Franken (GWF).
Nach Angaben von deren technischem Betriebsleiter Hubert Wohlfart
wird er wohl 252 Grad Oechsle haben. Knapp dahinter liege passend zum
Jubiläumsjahr «350 Jahre Silvaner in Franken» ein Silvaner aus
Obereisenheim mit 245 Grad. Gesetzlich vorgeschrieben für einen
Eiswein, der je nach Lage im 0,375 Liter Bocksbeutel zwischen 40 und
80 Euro kostet, sind 125 Grad Oechsle. «Im Ranking der
Eiswein-Jahrgänge dürfte 2009 eindeutig die Position eins haben»,
sagt Wohlfart.
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Eisweinlese in Oestrich schreibt Oechsle-Rekord
Traubenschätzchen bei minus 15 Grad geerntet

Winzer Andreas Spreitzer aus Oestrich-Winkel (Rheingau-Taunus-Kreis) traut beim Blick auf die Senkwaage im Mostglas seinen Augen nicht. Ungläubig kippt er das Gefäß in seiner Hand nach beiden Seiten, aber die in dem aus der Kelter gelaufenen Traubensirup schwimmende Spindel will nicht weiter eintauchen. Er sammelt sich kurz, dreht sich zu seinem Angestellten Andrzej Bugzel um und sagt leise: «260 Grad Oechsle. So viel habe ich in meinem Leben noch nie gemessen.» Stunden später wird der Rheingau-Winzer den gewogenen Zuckergehalt ins Kontrollbuch eintragen und für das Weingut Spreitzer einen Rekordwert der Eisweinlese notieren.
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Von: ddp | Am: 19.12.2009 18:30:00
Schlagworte: Beeren, Eiswein, EU, Familie, Minus, Sirup, Tisch, Trauben, Wasser, Winter, Winzer, wissen, Zucker
Pokern um die Eiswein-Lese
Nach langem Warten hat im Burgenlandkreis die Ernte der beliebten Weinspezialität begonnen

Am Müncherodaer Ziegenrück pfeift ein eisiger Wind. Das Thermometer zeigt zehn Grad unter Null, es schneit dicke Flocken. An dem kleinen Weinberg zwischen Müncheroda und Zscheiplitz im Burgenlandkreis in Sachsen-Anhalt treffen am Freitagmorgen um 7.15 Uhr die ersten Mitglieder der Freyburger Winzervereinigung ein. Sie warten auf die Entscheidung: Lesen oder nicht lesen? Ein Geduldsspiel, das erst gegen Mittag entschieden wird. Es ist die Frage, die sich den Winzern an Saale und Unstrut jedes Jahr stellt, sobald die ersten Nachtfröste einsetzen. Dann jedenfalls, wenn auf den Weinbergen nach der Lese im Herbst noch Trauben hängen - in der Hoffnung, dass das Wetter mitspielt und der beliebte Eiswein gekeltert werden kann.
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Von: ddp | Am: 18.12.2009 18:00:00
Schlagworte: Beeren, Eiswein, Ernte, Herbst, Honig, Minus, Riesling, Saale, Sachsen, Saft, Trauben, Unstrut, Wasser
Erster Eiswein
in Franken und Rheinland-Pfalz gelesen

Würzburg (ddp-bay). In Franken hat am frühen Freitagmorgen die Eisweinlese begonnen. Nach Angaben des fränkischen Weinbauverbandes wurden in Eibelstadt und Volkach bei Temperaturen von Minus 11,5 Grad Trauben mit einem Mostgewicht von 220 beziehungsweise 202 Grad Oechsle eingebracht. Für den Eiswein braucht das Lesegut mindestens
125 Grad Oechsle und muss bei minus neun Grad Celsius per Hand gelesen werden.
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Weinbauer an Saale und Unstrut verzeichnen Umsatzrückgang

Nach den guten Ernten in den vergangenen
drei Jahren haben die Weinbauern im Anbaugebiet Saale-Unstrut in
diesem Jahr einen deutlich geringeren Ertrag erzielt. Im Vergleich
zum Jahrgang 2008 seien nur 30 bis 50 Prozent erreicht werden, teilte
der Weinbauverband Saale-Unstrut am Montag in Halle mit. Generell
werde für diese Saison mit weniger als 2,5 Millionen Litern
gerechnet. Im vergangenen Jahr habe es ein Rekordergebnis von fünf
Millionen Litern gegeben. Allerdings sei die Qualität der Trauben
sehr gut, hieß es. mehr...
Weinlese in Hamburg verspricht guten Jahrgang des seltenen Tropfens

Deutschlands nördlichster Weinberg in Hamburg
dürfte in diesem Jahr einen Spitzenjahrgang hervorgebracht haben. Der
seltene Roséwein sei diesmal von ganz besonderer Qualität, sagte
Bürgerschaftspräsident Berndt Röder (CDU) am Freitag bei der Weinlese
am Hamburger Stintfang. Noch am selben Tag sollten die Trauben zum
Keltern nach Stuttgart gebracht werden. Im nächsten Jahr kommt der
«Stintfang Cuvee 2009» dann zurück nach Hamburg.
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Badische Winzer erwarten guten Jahrgang

Die Badischen Winzer erwarten knapp zwei
Wochen vor Lesebeginn einen «exzellenten» Jahrgang 2009. Grund seien
«beste Wetterbedingungen für die Weinreben während der
Vegetationsperiode im Sommer und das wunderbare Wetter in diesen
Tagen», teilte die Marketingzentrale Badischer Wein am Freitag in
Karlsruhe mit. In den vergangenen Monaten habe es ausreichend
Niederschläge gegeben und seit Anfang August sei es warm und trocken. mehr...
Von: ddp | Am: 12.09.2009 12:11:00
Schlagworte: Anfang, Baden, Deutschland, Ernte, Rotwein, Sommer, Trauben, trocken, Wein, Weißwein, Winzer
Guter deutscher Weinjahrgang 2009 bei niedrigeren Erträgen erwartet

Das Deutsche Weininstitut (DWI) rechnet mit einem
sehr guten Weinjahrgang 2009. Der warme und eher trockene August habe
den bisher ohnehin gut gediehenen Trauben noch einmal einen
Reifeschub gegeben, sagte Ernst Büscher vom DWI in Mainz im Interview
mit ddp. Für frühe Sorten wie Müller-Thurgau oder Frühburgunder
könnte deshalb schon ab Ende der Woche die Weinlese beginnen. mehr...
Fränkische Winzer freuen sich über die hohen Temperaturen

Die Winzer in Franken freuen sich über das heiße Sommerwetter besonders. Nach Angaben des Geschäftsführers des fränkischen Weinbauverbandes, Hermann Schmitt, sind Temperaturen um
28 Grad optimal für das Gedeihen der Trauben, da die Sonne die Süße der Beeren erhöhe. «Für uns ist das Wetter hervorragend», frohlockte Schmitt am Mittwoch in Würzburg.
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