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Richtig gegart bleiben Braten auch nach Stunden im Ofen saftig

Ein guter Braten braucht seine Zeit. Dafür ist seine Zubereitung aber auch für weniger geübte Köche einfach, teilt der aid Infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz in Bonn mit. Das zentrale Stichwort lautet Niedergarmethode: Mit dieser langsamen Gartechnik lassen sich zarte Filetstücke, aber auch langfaserige Fleischstücke von Schultern, Brust oder Keule ideal zubereiten. mehr...

Foodwatch fordert Einführung eines Schulfachs Ernährung

Die Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch hat die Einführung eines Schulfachs Ernährung gefordert. «Schon aus Gründen der Gesundheitsvorsorge halte ich die Einführung eines Schulfachs Ernährung für dringend erforderlich», sagte der Geschäftsführer von Foodwatch, Thilo Bode, dem «Hamburger Abendblatt» (Montagausgabe). Es gebe einen noch nicht dagewesenen dramatischen Anstieg von Frühdiabetes bei den unter Dreißigjährigen. «Hier herrscht dringender Handlungsbedarf.» mehr...

Obst und Gemüse so kurz wie möglich garen

Obst, Gemüse und Kartoffeln sollten erst kurz vor der Verarbeitung vorbereitet und dabei nicht zu stark zerkleinert werden. Andernfalls besteht die Gefahr, dass Vitamine und Nährstoffe verloren gehen, wie der aid Infodienst Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft mitteilt. Beim Dämpfen und Dünsten von Gemüse raten die Experten, nur wenig Wasser oder Öl zu verwenden. Frische Lebensmittel sollten so lange wie notwendig, aber so kurz wie möglich gegart werden. Sobald die ersten aromatischen Gerüche aus dem Topf steigen, sind die Zellwände gerade aufgeplatzt und die meisten Vitamine noch nicht verdampft. In diesem bissfesten Zustand, den die Italiener «al dente» nennen, schmeckt Gemüse besonders gut. mehr...

Verbraucherschutz warnt vor versteckten Preiserhöhungen

Verbraucherschützer warnen vor versteckten Preiserhöhungen im Einzelhandel. Mit dem Wegfall fast aller verbindlichen Mengenvorgaben für Lebensmittel seit April 2009 nehme die Zahl der Mogelpackungen zu, um höhere Preise zu kaschieren, teilte die Verbraucherzentrale Hamburg am Mittwoch mit. mehr...

Gefahr aus dem Gemüse

Mit der richtigen Verarbeitung lassen sich Infektionen durch Keime auf Rohkost verhindern

«Salmonellen im Essen!», «Krankheitsfalle Restaurant»: Wer solche Schlagzeilen liest, denkt meist an schlecht durchgegartes Geflügel oder rohe Eierspeisen. Was die wenigsten wissen: Auch Gemüse kann mit krankmachenden Bakterien verunreinigt sein. Das ist aber kein Grund, auf die bunte und gesunde Vielfalt zu verzichten. mehr...

83 Prozent mit Verbraucherschutz unzufrieden

83 Prozent der Wahlberechtigten wünschen sich Verbesserungen im Verbraucherschutz. Das ergab eine am Dienstag in Berlin vorgestellte Studie von Infratest dimap im Auftrag des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen. Besonders zu den Themen Gesundheitssystem, Datenschutz, Energiemarkt, Finanzdienstleistungen und Lebensmittel wird Handlungsbedarf gesehen. mehr...

Tomaten nicht im Kühlschrank aufbewahren

Tomaten sind empfindliche Lebensmittel. Wer das gesunde Gemüse richtig lagert, kann dessen Haltbarkeit deutlich verlängern. So sollte die Ware nach dem Einkauf direkt aus der Verpackung genommen werden, wie die Experten des aid Infodiensts Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft mitteilen. mehr...

Mit Minze ein erfrischendes Salatdressing zaubern

Aus Minze lässt sich nicht nur ein aromatischer Tee herstellen. Das Küchenkraut eignet sich auch zum Verfeinern verschiedenster Gerichte. Das teilen die Experten des aid Infodienstes Verbraucherschutz, Ernährung, Landwirtschaft mit. Die fein geschnittenen Blätter schmecken beispielsweise zu Erbsensuppe oder einer geeisten Melonensuppe. Auch zu Eintöpfen, Kartoffeln und Gemüse wie Zucchini und Auberginen lässt sich Minze gut kombinieren. Und sogar Obstsalate, Eis- und Schokoladendesserts, Sorbets oder Kuchen profitieren vom frischen Geschmack der kleinen Blättchen. mehr...

Aigner stellt Lebensmittel-Logo «Ohne Gentechnik» vor

Verbraucher sollen künftig einfacher erkennen können, ob bei der Herstellung von Lebensmittel Gentechnik zum Einsatz gekommen ist. Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) stellte am Montag in München ein neues einheitliches Logo «Ohne Gentechnik» vor. Die Kennzeichnung soll garantieren, dass in den Lebensmitteln keine gentechnisch veränderten Bestandteile, auch nicht in Spuren, vorhanden sind. Das Label werde der interessierten Lebensmittelwirtschaft zu unentgeltlichen Nutzung angeboten. mehr...

Richtig einkaufen - gesund essen

Ob Gammelfleisch oder krebserregende Farbstoffe in Gewürzen - Berichte über ungenießbare Lebensmittel, die dennoch in den Handel geraten, verunsichern Verbraucher. Viele fragen sich, was sie überhaupt noch essen und wie sie frische Produkte erkennen können. Die Ernährungswissenschaftlerinnen Ilona Zubrod und Monika Röhlich gehen in ihrem Ratgeber «Richtig einkaufen, gesund essen» auf diese Probleme ein und beraten rund um das Thema Lebensmittelsicherheit. Sie geben Tipps für eine gesunde Ernährung, Hilfestellungen zum täglichen Einkauf und Informationen zum Verbraucherschutz. mehr...

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