Ostsee, westliches Mittelmeer, im Nordostatlantik von Gibraltar bis zum Weißmeer
Oktober bis Dezember
ganzjährig
Sie ist „platt wie eine Flunder“ und macht ihrem Namen alle Ehre. Man kennt sie auch unter dem Namen Graubutt, Struffbutt, Elbbutt, Rauhflunder, Sandbutt, Weserbutt und Ras. Äußerlich hat sie große Ähnlichkeit mit der Scholle. Sie besitzt allerdings im Gegensatz zu ihr eine raue Körperoberfläche und dornige Hautwarzen entlang der Seitenlinie und an Rücken- und Afterflosse. Die Flunder kann eine maximale Länge von ca. 50 cm erreichen; es werden jedoch selten Fische über 30 cm gefangen. Wie alle Plattfischarten zählt auch die Flunder zur Buttfamilie.
Die Flunder schmeckt am besten gebraten mit Speck; Sie können sie aber auch dünsten.
Die Flunder hat schönes weißes Fleisch, das allerdings nicht sehr fest ist.
Flundern werden mit Kopf und küchenfertig ohne Kopf angeboten. Sie werden als Filet in 5 kg-Gebinden und als ganze Flundern in 10 kg-Kisten gehandelt.
pro 100 g 70 kcal, 16 g Eiweiß, 1 g Fett, sehr eiweißhaltig, viele Mineralstoffe wie Kalium, Eisen, Fluor, Phosphor und B- Vitaminen
Leuchtend rote Punkte auf der dunklen Seite, volle Augen, klarer Schleim und rote Kiemen.