Der Gotteslachs, auch Opah oder Mondfisch genannt, ist weltweit zu finden. Bevorzugt bewegt er sich in der nördlichen Nordsee und vor der westnorwegischen Küste, öfters als Sommergast. Er liebt und ernährt sich von Tintenfischen, Krebstieren und Kopffüßlern und lebt in einer Tiefe von 100 bis 400 Metern. Seine Lebensweise ist bis heute beinahe unbekannt.
ganzjährig
ganzjährig
Der Gotteslachs hat einen hochrückigen, schmalen Körper, der seitlich abgeflacht ist. Seine Schuppen sitzen sehr lose und lösen sich bereits beim Fang sehr leicht. Auffällig sind das kleine schnabelartige, zahnlose Maul, sein dunkelblauer bis violetter Rücken, der sich an den Flankenteilen aufhellt und am Bauch in ein leichtes Rosa übergeht. Alle Flossen sind kräftig rot, ein schmaler Kamm erstreckt sich von der Rücken- und der Bauchflosse bis hin zur Schwanzflosse. Er hat glänzende Farben, die durch metallische Flecken, die sich über seine Seiten verteilt, verstärkt werden.
Der Gotteslachs eignet sich besonders gut zum Braten und Grillen.
Das Fleisch des Gotteslachses ist rot und hat einen hohen Fettanteil.
Ausgewachsene Tiere können bis zu 100 kg schwer und 2,50 m lang werden. Je nach Angebot werden die Tiere pro Stück bestellt und ausgeliefert.
Leuchtende Farben, die auf der Bauchseite bis ins Rosa gehen können.