Der Heilbutt kommt aus den nördlichen Eismeeren. Er wird vor allem in Norwegen, Schottland sowie den Orkney Inseln, in Irland und bei den Faröer Inseln gefangen.
April - Dezember
ganzjährig
Der Heilbutt. Man kennt ihn nicht erst seit Günter Grass ihn auf immer verewigt hat in seinem Beststeller „Der Butt“, sondern lange davor war er schon „König des Meeres“. Wie viele Angler wollen ihn einmal in ihrem Leben aus dem Wasser gezogen haben. Der Heilbutt gehört zu den Flundern und Schollen (lat. Pleuronectidae); zur Familie der Plattfische. Sogar die Seezunge ist mit diesem Giganten des Meeres verwandt. In der Fachliteratur findet man folgende Erläuterung: „Rechtsäugige Plattfische“. Eine Ausnahme bildet die Flunder mit ca. einem Drittel linksäugiger Exemplare. Ansatz der Rückenflosse über dem oberen Auge. Hinterrand des Vorkiemendeckels frei und erkennbar. Unterkiefer länger als Oberkiefer und vorstehend“. Der Heilbutt liebt es am Boden des Meeres, teilweise in Tiefen bis 1000 Meter. Der Heilbutt kann bis zu 300 kg schwer werden; jedoch werden diese Riesen mit dem Netz gefischt. Bewiesen sind Fänge mit der Angel über 160 kg.
Der Heilbutt ist auf Grund seines wohlschmeckenden und festen weißen Fleisches einer der teuersten Speisefische. Sie kaufen ihn frisch oder gefroren als Scheiben.
Alle Zubereitungsarten eignen sich. Das Fleisch ist weiß, zart und feinfaserig. Geräuchert hat der Heilbutt einen charakteristischen kräftigen Geschmack.
in Stücken 200 - 800 g
Der Fettgehalt des Heilbutts schwankt stark. Im Durchschnitt enthalten 100 g Filet ungefähr 1 g an Omega-3-Fettsäuren. Heilbutt ist auch eine gute Vitamin D-Quelle. Der Heilbutt ist darüber hinaus ein wichtiger Eiweißlieferant und überaus reich an Selen.
klare Augen, frischer Geruch