Mittelmeer, an den Küsten von Spanien, Frankreich und England sowie Nordwest-Afrika
In den Sommermonaten
ganzjährig
Meerbarben werden auch Rotbarben genannt. Ihr bevorzugter Lebensraum sind kleine Schwärme in Sand- und Schlammgründen. Oft werden sie auch Schnepfen des Meeres genannt, da sie wie die Schnepfen keine Galle haben. Hier freut sich der Feinschmecker, da die sonst bittere Leber eine wahre und vor allem – begehrte - Delikatesse ist. Bei römischen Gelagen waren Meerbarben beliebte Delikatessen, sodass hohe Preise für sie bezahlt wurden. Außerdem konnte man sich am Anblick des sterbenden Fisches erfreuen, der dabei bunt schillert und seine Farbe verändert.
Sie hat feines mageres Fleisch, das sich vielfältig zubereiten lässt. Meerbarben sind ideal zum Grillen.
Wir wollen über guten Geschmack nicht streiten. Aber absolut sicher ist: die Meerbarbe schmeckt köstlich.
als ganzer Fisch, 250 - 500 g, ausgenommen, mit Kopf und ungeschuppt
pro 100 g 98 kcal. , 16,6 g Eiweiß, 5,5 g Fett
Hellrote Farben, klare Augen, rote Kiemen