tropische und subtropische Meere
ab Herbst
ganzjährig
Der Indopazifik, Sri Lanka oder die Seychellen sind die Heimat des Papageifischs. Sie lieben Korallenriffe und bilden eine symbiotische Einheit, beide könnten ohne einander nicht überleben. Ihr Name stammt von dem starken, papageiähnlichen Schnabel, der aus verwachsenen Zähnen gebildet wird. Ihre bevorzugte Nahrung sind Korallen, die mit dem spitzen Schnabel geknackt werden, aber sie weiden auch den Algenbewuchs der Riffe ab. Sie haben große Schuppen auf ihrem großen farbenprächtigen Körper. Man muss Papageifische nicht schuppen, wenn man sie in einer Salzkruste serviert. Die Salzkruste löst die Haut beim Aufbrechen gleich mit ab.
Ihr Blickfang auf dem Buffet? Ein Papageifisch! Festes schmackhaftes Fleisch werden Ihre Gäste begeistern.
400 - 2000 g frisch, ausgenommen, mit Kopf, ungeschuppt
pro 100 g 93 kcal. , 21 g Eiweiß, 0,8 g Fett
Leuchtende Farben, heller Schleim, klare Augen und rote Kiemen Zeichen für topp frische Ware.