Kaspisches Meer, Mittelmeer, Atlantik, Nord- und Ostsee, Spanien (Galizien)
ganzjährig
ganzjährig
Das Fleisch des Steinbutts ist edel, kostbar und köstlich fest. (Heute schon Grass gelesen?) Er hat seinen Namen von der rauen Oberfläche seiner Haut. Diese ist aus verhornten Verknöcherungen aus winzigen Schuppen, die Steine genannt werden. Er gehört mit seinen maximal 90 Zentimetern zu den großen Plattfischen und ist fast kreisrund. Er lauert auf Beute, indem er sich im Sand eingräbt. Seine Hautfarbe ist fast bodenfarben; dadurch kann man ihn leicht übersehen. Allerdings die Feinschmecker übersehen ihn nie. Bereits bei den Römern war der Steinbutt sehr geschätzt. Wurde er serviert, trug er eine kleine Krone auf dem Kopf, elegant balanciert auf einem Silbertablett. Man hielt ihn für den König der Fische und mästete ihn – der Feinschmecker erbebt – mit Gänseleber.
Der Steinbutt schmeckt köstlich gebraten, gedünstet oder gegrillt.
Frisch ist er bei vollen Augen, klarem Schleim und roten Kiemen.
Es gibt ganze Fische, ohne Haut und Kopf, von 1 - 3 kg und Filets von 300 - 800 g.
pro 100 g 89 kcal. , 54 mg Cholesterin, 17 g Eiweiß, 3 g Fett
Volle Augen, klarer Schleim und rote Kiemen zeichnen einen frischen Fisch aus.