Fenchel

Herkunft / Lebensraum

Eine uralte Kulturpflanze, die bereits in der Antike von Ägyptern, Griechen und Römern und im asiatischen Raum sehr geschätzt wurde.

Saison

ganzjährig

Verfügbarkeit

ganzjährig, vor allem in den wärmeren Jahreszeiten, vorwiegend in Italien und Griechenland produziert, aber auch in jedem Garten.

Beschreibung

Die Benediktiner brachten den Fenchel nach Mitteleuropa. Ihm wurde große Heilkraft nachgesagt. Er war bevorzugt in Klostergärten anzutreffen. Gemüsefenchel gehört zu den Knollengewächsen. Wilder Fenchel kommt aus der Gegend um Palermo. Fenchel besteht aus einer weißen festen Knolle, aus deren oberem Teil faserige grüne Stengel treiben, an denen fludrige Blättchen hängen. Er ist unglaublich gesund, vor allem bei Blähungen oder anderen Verdauungsstörungen.

Verwendung

In alter Zeit wurde Fenchel zur Verfeinerung von Brot verwendet. Heute wird Fenchel gekocht, überbacken oder roh gegessen. Er ist immer lecker. Und - man kann es nicht oft genug erwähnen - gesund. Er ist cholesterin- und blutdrucksenkend. Neigen Sie zu Durchfällen, verwenden Sie Fenchel maximal zwei Mal pro Woche. Fenchel ist kalziumreich und hat einen hohen Vitamin C-Gehalt. Vergessen wir nicht den Fenchelsamen, er wird aufgebrüht und hilft bereits Säuglingen bei Verdauungsproblemen. Trinken Sie den Sud bei Erkältungskrankheiten und Sie erreichen rasche Linderung. Aber vor allem: er schmeckt - auch zu Salaten.

Geschmack

Fenchel hat einen ausgeprägten Lakritzgeschmack. Den Anisgeschmack kann man abmildern, wenn man Tomaten als Soße zum Fenchel serviert. Er harmoniert aber auch sehr gut mit saurem Obst, wie z. B. Äpfel, Orangen oder Stangensellerie. Er schmeckt großartig - wie Gemüse überhaupt - wenn er bissfest gegart ist.

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