Kohl (Rotkohl, Weißkohl, Spitzkohl )

Herkunft / Lebensraum

Er kommt ursprünglich aus Kleinasien. Da er durchaus Kälte vertragen kann, gibt es ihn heute auch in Nordeuropa. In Deutschland ist er äußerst beliebt, das bezeugen seine regional so unterschiedlichen Bezeichnungen.

Saison

Januar bis Juni, Wintergemüse

Verfügbarkeit

ganzjährig

Beschreibung

Der Rotkohl oder auch Rotkraut hat einiges mit dem Weißkohl und Spitzkohl gemeinsam. Rotkohl ist kleiner als Weißkohl und fester. Beide Kohlsorten sind mit einer Wachsschicht bedeckt. Seine Farbe erhält der Rotkohl durch den Farbstoff Anthocyan. In Bayern wird Rotkohl auch Blaukraut genannt. Sie erhalten diese Kohlsorte das ganze Jahr über. Spitzkohl wird von April bis Dezember verkauft. Kaufen Sie Herbstware, ist es ein lagerfähiger Dauerkohl, der bis zu sechs Monaten in Ihrem Keller liegen kann.

Verwendung

Rot- und Weißkohl können Sie kochen, schmoren, dünsten oder blanchieren. Sie können Rotkohl auch roh essen. Beide Kohlsorten, Rot- und Weißkohl passen gut zu Schwein, Wild, Gans oder Bratwurst. Kohlrouladen, Suppen und Aufläufe werden gerne mit Weißkohl zubereitet. In den Balkanländern wird der Spitzkohl für Krautwickel verwendet.

Geschmack

Hier haben Sie – bei allen drei Sorten – den typischen Kohlgeschmack. Rotkohl allerdings ist etwas feiner als Weißkohl, während Spitzkohl zarter ist als Weiß- oder Rotkohl.

Nährwert

24-25 kcal / 101 - 105 kJ je 100 g, Vitamine: Provitamin A ,B1, B2 C (wird erst durch kochen freigesetzt).

Hinweis auf Frische

Frisch ist er bei festen und geschlossenen Köpfen. Putzen Sie ihn und entfernen Sie welke oder beschädigte Blätter; er ist noch immer frisch. Kohl können Sie im Keller lagern. .

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