Er stammt vom Zaunlattich ab, eine Pflanze, die in Südeuropa, Vorderasien bis Indien weit verbreitet war, eine Steppenpflanze. Zur Zeit Karls des Großen kannte man diese Pflanze auch in Mitteleuropa. Heute ist der Kopfsalat trotz seiner teilweisen hohen Nitratbelastung insbesondere in Deutschland sehr beliebt. Anbau in Italien, Frankreich, Holland, Belgien, Spanien und Deutschland
Mai bis Juni
ganzjährig im Treibhaus, unter Glas
Kopfsalat sieht wie eine Blüte aus glatten Blättern aus. Sie wirken wie lose. Ist der Kopf stark ausgebildet, hat er innen ein gelbes Herz, das besonders zart ist. Sie können auch rötliche Varianten kaufen.
Kopfsalat kann man süß oder herzhaft anrichten, mit leichter Sahne- oder Joghurtsoßen oder Vinaigretten. Die äußeren großen Blätter können Sie wunderbar als Dekoration benutzen. Ein Salatblatt aufs Wurst- oder Käsebrot und Sie haben ein wunderbares Sandwich. Im Sommer kann dieser Salat Ihre Vorspeise oder Ihr Dessert ersetzen.
Frisch ist er bei einer weißen Schnittstelle. Im Winter allerdings haben die Salate aus Italien oder Frankreich wegen der langen Lieferzeiten braune Schnittstellen.
Vitamine: A, B1, B2, Mineralstoffe: Kalium, Phosphor, Calcium.
Im Inneren des Salates, am Salatherz erkennen Sie seine Frische. Das Herz muss gelblich grün und fest sein. Ist der Salat alt, fällt er zusammen.