Südwestengland, Kanaren, Mittelmeer, afrikanische Küste
September bis März
ganzjährig
Venusmuscheln: die über 500 Arten aus der Familie Veneridae kommen an nahezu allen Meeresküsten vor. Speziell in den sandigen Bereichen des Mittelmeeres, dort vor allem in Küstennähe. Die stark ausgeprägten, um die Schale führenden Rillen mit konzentrischen keilförmigen Streifen sind typisch für die Venusmuschel. Sie haben einen Durchmesser von 3,5 - 8 cm, größere Arten können auch einen Durchmesser bis zu 10 cm erreichen. Die echte Venusmuschel hat graue Schaleninnenseiten. Sind die Schalen eher gold- oder rosenfarben, dann handelt es sich um eine weniger leckere Verwandte, die falsche Venusmuschel. Sie hat einen geringen Fettanteil, viele Mineralstoffe, Eisen, Jod, Spurenelemente wie Selen und Zink. Einkaufen können Sie diese Muschel in den Monaten mit „r“, dann sind sie saftig und zart. In der Regel wird sie als Importware aus Italien, frisch in 1-Kilo-Säckchen angeboten. Lebend frische Muscheln sollten unbedingt sauber und sandfrei sein und den typischen Meergeruch aufweisen und – natürlich – fest verschlossen sein.
In südlichen Ländern isst man Venusmuscheln in Teigwaren oder als Belag auf Pizza oder in der traditionellen spanischen Paella.
Das Fleisch ist extrem lecker, leicht nussig, mit einem runden Geschmack nach Meer.
In 1,1 - 1,3 kg und 5 kg Netzen in jeweils drei verschiedenen Größen erhältlich.
pro 100 g 75 kcal. , 115 mg Cholesterin, 13 g Eiweiß, 0,4 g Fett
lebende Tiere, geschlossene Schalen